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The one Problem with #covid19: Where is the proof?

I try to make it as brief as possible. The so-called pandemic of Corona (Covid-19) has scientific and logical flaws. As I will show, there is no way that scientists in Wuhan were able to make a case for a new flu like illness and a specific virus as underlying cause. Therefor all the testing is meaningless and could only serve a political purpose. There you have it.

TLTR#1: It’s not possible to diagnose a patient with Corona (Covid-19) without a test. So how did the Chinese scientists in Wuhan prove that the newly found virus caused a „specific“ illness when we now know that there are healthy persons who tested positive for the virus? It’s not enough to show that the „virus“ grew in a Petri dish. First, it’s not possible to isolate a virus and second of all, in the unnatural process to „grow a virus“, there are a lot of chemicals and toxic ingredients involved. This doesn’t tell us how „this very virus“ would behave in a living organism or why there are „asymptomatic“ cases out there, and it doesn’t fulfill Koch’s Postulates

TLTR#2: The Chinese virologists couldn’t use a RT-PCR-test to find some mysterious „new virus“. They needed the RNA sequence of that very virus in order to find it in the sample („matrix“). Where did they get this crucial information? My guess is from the lab in Wuhan, courtesy of CDC.

TLTR#3: The germ theory is flawed and should be scientifically questioned before corrupt politicians and bought media can prolong the fear of „contagious killer viruses“ indefinitely and call that „The New Normal“. Next stop in this episode of the twilight zone: The centralized „health pass“ for the whole world.

By the way, this Christmas is cancelled, of course.

Excellent talk between Dr. Andy Kaufman and Dr. Tom Cowan regarding the problems with germ theory and the myth about contagion.

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Das Credo der Französischen Revolution von 1789: „All Lives Matter“

Heute, vor 231 Jahren, wurde vom Pariser Volk bekanntlich die Bastille gestürmt. Wobei, zu Erstürmen war da eigentlich nichts, die dicken Mauern, von einem tiefen Graben geschützt, hätten von den wenigen im Inneren stationierten Invaliden und Schweizern gut verteidigt werden können, so man es denn vor gehabt hätte. Aber der alte Gouverneur, ängstlich bemüht kein Blutbad anzurichten, versuchte, mit den Angreifern zu verhandeln. Doch diese wollten von einer Kapitulation, das heißt, freies Geleit der Besatzung, nichts wissen. Der Mob hatte Blut geleckt und wollte Blut sehen. So kam es, dass der alte Gouverneur die Zugbrücke herunterließ und auf Gnade hoffte, die ihm freilich nicht gewährt wurde. Die wütende Menge schnitt ihm auf den Stufen zum Rathaus die Kehle durch und pflanzte seinen Kopf auf eine Pike.

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Nur ein Versuch, den gegenwärtigen Wahnsinn zu entschlüsseln #theorie #ShipOfFools

Fragen Sie sich auch manchmal, was da gerade vor sich geht, in der Welt? In den Einbahnstraßen-Medien finden wir keine Antwort. Wir werden mit einem süffisanten Schulterzucken abgespeist: „Es gibt hier nichts zu verstehen, gehen Sie zum nächsten Event weiter!“ Aber was, wenn es Zusammenhänge gibt, wenn es Gruppierungen gibt, die Möglichkeiten haben, Krisen medial und politisch in Szene zu setzen, sie auszuschlachten, um eine Agenda, ein Ziel zu verfolgen?

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Als Nietzsche Streit suchte: die Verschwörung der Leidenden

Wir leben gerade in sonderbaren Zeiten. Nichts ist mehr, wie es ist, alles ist, wie es scheint. Jede Aussage, und mag sie noch so trivial sein, wird einer Analyse unterzogen – und wehe, es stellt sich heraus, dass mit dem Gesagten die neue Moral verletzt oder das „Gute“ verunglimpft wurde. Wie konnte es soweit kommen?

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Bernward Vesper: Die Reise – ein rückblick im Drogenrausch der Geschichte

Es hat viel Geduld gebraucht, um Bernward Vespers nachgelassene Autobiographie zu Ende zu lesen – immerhin musste der Umfang von rund 700 Taschenbuchseiten bewältigt werden. Falls Sie den Autor nicht kennen, nun, laut Klappentext war er der Sohn eines „prominenten NS-Schriftstellers“ und der Lebensgefährte von Gudrun Ensslin, ihres Zeichen Mitglied in der Roten Armee Fraktion (RAF). Das Buch blieb unvollendet – Bernward Vesper nahm sich 1971 in der Hamburger Psychiatrischen Universitätsklinik das Leben und hinterließ seinen 4-jährigen Sohn Felix.

Dass dieser Text überhaupt veröffentlicht werden konnte – meine gelesene Taschenbuch-Ausgabe erschien 2012 im Verlag Rowohlt – ist als kleines Wunder anzusehen. Die Themen, die Vesper ausschweifend behandelt, werden von den Sittenwächtern nicht goutiert und liebend gern unter den Teppich gekehrt. Gut möglich, dass der Text in naher Zukunft nur noch in einer kommentierten Ausgabe erscheinen darf. O tempora o mores.

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