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Tiret² – Brouillé – Version 1.0

Das Erwachen des Bürgers Brouillé – v1.0 – 392.834 Zeichen

Mit hängender Zunge Version 1.0 aus dem Drucker gejagt und spiralisiert. TC. wird es im Urlaub (hopefully) lesen und mir Bericht erstatten. Von einer ersten Fassungen war die sonst sehr kritische TC. recht angetan. Man wird sehen, was sie zu der Version 1.0 sagen wird. Damit kann ich es nun langsamer angehen.  Werde mich den sozialen Verpflichtungen des Lebens stellen. Muss sein. Wird sein. Obwohl es sich angenehm lebt, im Elfenbeinturm.

Über die Zusammenhänge GELD, MACHT, POLITIK sinniert. Darüber möchte ich demnächst einen längeren Beitrag schreiben. Vielleicht in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, wenn ich die US-Wahlen live im Internet und TV verfolgen werde. Spannend ist’s allemal. Und dabei sein ist bekanntlich alles. Gerade wenn wir Geschichte schreiben. So oder so.

Brouillé et Tiret2: Voilà!

Der 2. Band ist hiermit zu einem Ende gekommen!

Das Erwachen des Bürgers BROUILLÉ (TIRET²)
352.815 Zeichen – 110 Seiten – v0.10
Band 2 – Réveillon – 1789

Über die Gier! Und was sie bewirkt.
Über die Wahl zu den Generalständen und die Beschwerdehefte.
[da fällt mir ein, ich müsste noch ein Kapitel schreiben *schlapperlot*]

MADELEINE (TIRET³) – v1.51 – 100%;
PENLY (TIRET4) – v0.10 – 100%;

Tiret²: Version 1.00

Tiret² [v1.00 – 10.10.2008 – 100 % – 110 Seiten – 328.751 Zeichen]
Tiret³ [v0.30 – 10.10.2008 – 100 % – 182 Seiten – 563.396 Zeichen]

Vor mir liegen etwa hundertzehn ausgedruckte A4 Seiten. Was in etwa 220 Taschenbuchseiten  ausmachen würde (ohne Anhang und sonstigen Firlefanz). Der zweite Band ist demnach ein bisschen umfangreicher  als der erste und kann mit einer Überraschung aufwarten: Vom guten Mickiewicz und dem Marquis fehlt nämlich jede Spur. Die tauchen erst wieder in Tiret³ aus der Versenkung auf – dafür gehen sie ab, wie eine Rakete (und das wohl im wahrsten Sinne des Wortes). Der dritte Band bringt es in der Version 0.30 auf  beinah 170 Seiten. Es können also gut und gerne 200 werden. Was wiederum die Frage aufwirft, ob man nicht auch diesen teilt. Aber kommt Zeit, kommt Rat.

Der anfänglich gedachte Titel Das Erwachen des Bürgers Brouillé passt zwar für Tiret³, aber nicht für Tiret², will heißen, es gibt einen neuen Arbeitstitel, der da lautet: Die Entführung des Fräulein Madeleine. Ja, ja.

Dabei ist die Lektüre des ersten Bandes keine Voraussetzung. Genauso wenig ist die Lektüre des zweiten Bandes Voraussetzung für den dritten Band. Obwohl die Geschichten nahtlos weitergeführt werden. Ja, da bin ich wahrlich stolz darauf (auch wenn alles noch nicht definitiv und endgültig ist).

Morgen ins Kaffeehaus! Mit „Rotstift“ an die nächste Überarbeitung gehen. Nur keine Müdigkeit vorschützen. Obwohl, man merkt sie, im letzten Kapitel. Da ging mir wohl die Puste aus. Aber ist ja erst die Version Numero 1. Es gibt demnach viel zu tun.

Jürgen Schmitte (Planet9) hat übrigens eine sehr positive Rezension zu Tiret verfasst:

http://planet9.wordpress.com/2008/10/09/richard-k-breuer-die-liebesnacht-des-dichters-tiret/

http://ueberbuecher.wordpress.com/2008/10/08/richard-k-breuer-die-liebesnacht-des-dichters-tiret/

Tiret²: Finalement (1)

Tiret² [v0.35 – 29.09.2008 – 98 % – 201 Seiten – 598.793 Zeichen]

Finalement! Der „letzte“ Punkt ist gesetzt. Mit feuchten Augen. Schön. Aber die Auflösung der Geschichte und das Öffnen einer neuen Türe muss noch ge- schrieben werden, so dass man (vor allem ich) weiß, wie es weitergehen wird. Ein Epilog wird’s wohl werden, weil das Ende der Geschichte herrlich ins Weite blickt, und weil jene, die Hinausblicken noch nicht alles wissen. Sie sehen hinaus mit einer Hoffnung. Und das ist schön. Zufrieden kann ihnen der Erzähler dabei zusehen, wie sie Pläne schmieden, sich Scherze erzählen und einfach nur die Seele baumeln lassen. Nach all dem blutigen und tödlichen Schrecken. Ich bin angetan. Aber wer ist es nicht, von seiner eigenen Erzählkunst? Und Tage später, ich weiß es hier und heute, werden mich die Zweifel und die Mühen der Überarbeitung plagen. So muss es wohl sein. So, und nicht anders.

[Die Liebesnacht des Dichters Tiret:] Endlich komme ich dazu, die „Liebesnacht“ zu lesen. Noch knapp fünfzig Seiten – und ich bin sehr angetan. Ein schönes, kluges und erfreulich ruhiges Buch. Kriegt ein grosses Lob auf meiner Seite. [JS. – 28.09.2008]