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Die Paralellen zwischen 9/11 und Covid-19

Vor einem Jahr plauderte ich über das Jahrhundertereignis 9/11 in aller Ausführlichkeit. Vor allem sind es die sonderbaren Umstände und offenkundigen Widersprüche, die auch nach 19 Jahren nicht erklärt werden können. Die Medienleute machen sich dabei gar nicht erst die Mühe, Indizien und Fakten abzuwägen, Hintergründe aufzuarbeiten und dabei harte, aber dringend notwendige Fragen zu stellen, sondern predigen die offizielle Version Jahr für Jahr von ihrer Redakteurskanzel herunter und „exkommunizieren“ die Ungläubigen. Blickt man also auf diesen 11. September 2001 zurück, erkennen wir wundersamerweise Parallelen zu unserer gegenwärtigen Covid-19-Königsschnupfen-Misere. Auch da gehen Politiker und Medienleute Hand in Hand, um der breiten Masse Angst und Schrecken einzujagen. Obwohl die Datenlage solch eine Panikmache nicht rechtfertigt, damals wie heute, bleiben die klugen Leute auf Kurs: Der übergroßen „Gefahr“ muss begegnet werden, koste es (für den Bürger) was es wolle. Punktum.

The whole aim of practical politics is to keep the populace alarmed (and hence clamorous to be led to safety) by an endless series of hobgoblins, most of them imaginary.” H. L. Mencken

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Eine kurze Analyse der gegenwärtigen Zustände in der Welt #Covid19 #USA #CHINA

Heute rief mich X. an. Er, ein ausgemachter Skeptiker, der oftmals den Teufel an die Wand denkt, macht sich Sorgen. Als Familienmensch, der sich ein paar Dukaten vom Mund absparen konnte, ängstigt er sich vor einer Entwertung unserer Europamünze. Deshalb, so räsoniert er, ist es vielleicht dringender denn je, seine Habe in ein erschwingliches Gut umzuwandeln. Oder könne er noch zuwarten? Wie ich denn die gegenwärtigen Zustände rund um Covid-19 und der (von Politkern und den Medien gemachten) Wirtschaftskrise sehe, möchte er von mir wissen. Eine gute Frage.

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Die einigende Kraft von Trumps „polarisierender“ Botschaft, 4. Juli 2020 #USA

Donald Trumps Rede zum amerikanischen Unabhängigkeitstag am 4. Juli 2020 hat in Medienkreisen die Wogen hochgehen lassen. Seltsam. Hört man sich die Rede im Wortlaut an – hier das Transkript im Original und in deutscher Übersetzung – so komme ich persönlich nicht zu der Meinung (wie beispielsweise die Redaktion der österreichischen Tageszeitung Der Standard oder all die anderen „liberalen“ Blätter), dass diese eine „düstere, polarisierende Botschaft“ gewesen wäre. Überhaupt lesen sich die „objektiven“ Berichte in den Qualitätsmedien wie hässlich verzerrte Pamphlete, die nur das eine Ziel haben, nämlich dem Leser (und potenziellen Wähler der kommenden Wahl im November) klar zu machen, dass der gegenwärtige Präsident der USA unfähig sei und das Land „spalten“ möchte. Die „objektiven“ Berichte greifen Zitate der Rede auf und interpretieren sie (seit 2016) auf eine einzige Art und Weise: Orange man bad.

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Als der Kindergarten in Seattle ernst machte: All that #CHAZ

In der Innenstadt von Seattle haben Demonstranten, nach dem die Behörden so freundlich waren, eine Polizeidienststelle zu räumen, einen Bezirksteil besetzt und als Capitol Hill Autonomous Zone (CHAZ) für sich beansprucht. FOX-Talkshow-Moderator Tucker Carlson – er ist den white liberals längst ein Dorn im Auge – hat sich mit viel Satire und Witz der Angelegenheit angenommen und deckt dabei die Doppelmoral der linksliberalen „Kids“ auf. Während sie Landesgrenzen ablehnen und Grenzenlosigkeit für die ganze Welt fordern, haben sie die Straßen, die von und nach CHAZ gehen, abgeriegelt. Es gibt „bewaffneten Grenzschutz“. Wer „einreisen“ möchte, muss sich ausweisen und wird einer strengen Prüfung unterzogen und eventuell abgewiesen. Weil, da könnt ja jeder kommen und die Früchte des Erreichten (freilich nicht Erarbeiteten!) stehlen.

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Der Beginn der Märchenstunde in den USA 2020 oder Malcolm X hat uns etwas zu sagen

Sollten wir später einmal auf den Frühling des Jahres 2020 zurückblicken und über die Ereignisse offen und ehrlich befinden dürfen (bei der derzeitigen Zensur-Wut zweifelhaft), sollten wir immer im Hinterkopf behalten, dass jedes Märchen – genauso wie jede überlieferte Historie – einen wahren Kern hat. Die Frage ist nur, ob man sich getraut, zu diesem Kern vorzudringen.

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