Schlagwort-Archive: war on terror

Über die Liebe der Heiden und über den Hass der Covidianer #covid19

Es war vor wenigen Wochen – oder ist es gar schon Monate her? – als sich X. von der Tyrannei der Covidianer abwandte und mit wehenden Fahnen zum Lager der Heiden und Ketzer überging. Von dort ist es für gewöhnlich nicht weit, wollte man in den Kaninchenbau hinabsteigen. Was folgte, waren die ersprießlichsten Gespräche, die ich seit langem führen durfte. Natürlich kam eines zum anderen, ging das Sachliche in das Persönliche über. Man darf bei alledem niemals vergessen, dass die Welt da draußen dem Wahnsinn verfallen ist. Jene, die sich diesem gesellschaftlichen Wahnsinn entziehen konnten, suchen Hände ringend nach Leidensgenossen, ja, nach Menschen, die sich noch getrauen, ihren Verstand zu benutzen und die in der Lage sind, zwischen den Zeilen der Propaganda zu lesen. Im alten Rom mag es unter Christen nicht anders gewesen sein. Die Aussicht, im Kolosseum mit einem hungrigen Bären einen Eiertanz aufführen zu müssen – sehr zum Gaudium des Publikums – schweißt die Gemeinschaft der Abtrünnigen nur noch fester zusammen und suggeriert eine verlässlich-intime Bindung.

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Frühlingsbeginn und der Versuch einer Erklärung #COVID-19

Am 20. März steht der Frühling offiziell vor der Tür und auf dem Kalenderblatt. Das Wetter ist hübsch angenehm – blauer Himmel, Sonnenschein und der sanfte Geruch des natürlichen Erwachens nach dem Winterschlaf dringt in die Nase und durchströmt den Körper. So man sich getraut, die Wohnung oder das Haus zu verlassen. Entweder erwischt einen der berühmt berüchtigte Corona-Virus (den noch keiner gesehen hat) oder die Polizei. O tempora o mores.

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9/11 – 17 Jahre und kein bisschen klüger

Vielleicht begann das orwellsche Zeitalter an diesem Dienstag Morgen, dem 11. September 2001, in New York City. Nichts sollte mehr so sein wie es vorher war. Der Kalte Krieg ging mit dem Zusammenbruch der UdSSR und dem Fall der Berliner Mauer zu Ende. Anfang der 1990er Jahre sah es so aus, als würde die Menschheit endlich in ein friedlicheres Zeitalter eintreten können. Der nukleare Holocaust – so durfte man diesen besonderen Begriff in jener Epoche noch gebrauchen – war damit so gut wie Geschichte und die amerikanischen Lehrfilme der 1950er Jahre, die Kinder in den Schulen belehrten, wie sie sich im Falle einer atomaren Explosion verhalten sollten (»duck and cover«), nur noch eine amüsante Anekdote. [Alles Wissenswerte zu 9/11 gibt es auch hier]

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Denkverbote #3: 9/11

Denkverbote-3

Das größte Verbrechen im 21. Jahrhundert war und ist Basis für den sog. War on Terror, ein Kampfbegriff, der den nicht enden wollenden Krieg – perpetual war – im In- wie im Ausland möglich macht. Während an der Heimatfront die vom Volk gewählten Regierungen darangehen, den Nationalstaat abzuschaffen und durch eine grenzenlose zentrale Machtstruktur zu ersetzen, werden souveräne Staaten, die sich dieser Weltordnung entgegenstellen, medial diffamiert, wirtschaftlich sanktioniert und schließlich militärisch attackiert. Der Begriff „War on Terror“ dient seit nunmehr 16 Jahren dazu, die Guten von den Bösen zu trennen und Konflikte, so brutal und menschenverachtend sie auch sein mögen, zu rechtfertigen. Der damalige britische Umweltminister Michael Meacher brachte es 2003 in einem Zeitungskommentar auf den springenden Punkt: The war on terrorism is bogus. Für diese Ketzerei wurde er freilich von Tony Blair gefeuert.

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Nizza, Paris, Charlie, San Bernardino, Boston und der Krieg gegen deine Wahrnehmung

Der obige Video erzählt von einer kleinen australischen Filmgesellschaft, die in zwei Jahren acht Clips produzierte, diese für echt und authentisch ausgegeben und über Umwege ins Netz gestellt hatte. Einige der Clips gingen viral und wurden sogar von großen Medienhäusern aufgegriffen und im TV gezeigt. Allerhand, nicht? Im Video hören wir, was Forensiker David McKay zu sagen hat, wenn es darum geht, zwischen echtem und unechtem Filmmaterial zu unterscheiden:

„Unsere Augen sind ziemlich komplex. Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, dann ist es wahrscheinlich auch der Fall.“ [meine Übersetzung:] Our eyes are pretty complex.  If something does’t feel right, that’s probably the case.

Was hat das jetzt mit Nizza, Charlie Hebdo, Brüssel, Paris, Boston, San Bernardino und anderen Terroranschlägen zu tun? Nun, wenn man die behördlichen und medialen Verlautbarungen überprüfen möchte, bleibt einem nichts anderes übrig, als Außenstehender, überliefertes Bildmaterial sowie Augenzeugenberichte zu sichten und mit dem Narrativ in Einklang zu bringen. Gewiss, Sie können Behörden und Mainstreammedien vollkommen vertrauen und diesen einen Persilschein ausstellen. Aber ehrlich gesagt, ich möchte noch für eine Weile skeptisch und kritisch bleiben, weil früher oder später werden wir so oder so vor vollendeten Tatsachen gestellt. Sie wissen schon, die Sache mit dem Stiefel und dem Gesicht und George Orwell.

Egal welches Ereignis der letzten Jahre ich zur Überprüfung heranziehe, das Bildmaterial und die Aussagen der Augenzeugen fühlen sich nicht richtig an. Könnte ich mich irren? Natürlich. Schließlich ist es ja nur ein Bauchgefühl – aber eine andere Möglichkeit der Überprüfung gibt es für mich (und auch für Sie) nicht.

Nehmen wir Nizza und die (vermeintliche) Tatsache, dass ein LKW in eine und durch eine Menschenmenge gerast sei. Hier der Bildausschnitt aus einem Videoclip, der die Menschenmenge vor einer der vier Bühnen zeigt. Die Aufnahme entstand letztes Jahr, 2015.

Nizza_PromPartyCrowd_2015

Versuchen Sie sich jetzt vorzustellen, ein LKW käme von links ins Bild und pflügte durch die Menge. Was meinen Sie, wie sich das Szenario abspielen würde? Ich will es an dieser Stelle nicht im Detail schildern, aber wenn man sich das bisherig überlieferte Bildmaterial ansieht, kann man nur zum Schluss kommen, dass ein LKW nicht durch solch eine Menge gefahren sein kann. Im obigen Bild gäbe es tausende Augenzeugen, tausende Ohrenzeugen – die meisten von ihnen würden vermutlich einen Schock, jene, die nahe am Geschehen waren, mit Sicherheit eine posttraumatische Belastungsstörung davontragen. Die Umstehenden würden sich mit Sicherheit die Seele aus dem Leib kotzen, so sie das viele Blut, die Körperteile, die Eingeweide, die zerquetschten Leichen usw. sehen. Niemand der auch nur im Ansatz begreifen könnte, was hier gerade geschehen ist. Dann ist da noch die ohrenbetäubende Kakofonie an Schreien. Kein Mensch kann jemals den Hilfeschrei einer Mutter vergessen, die ihr Kind im Blut liegen sieht. Kein Mensch würde sich davon in kurzer Zeit erholen können. Viele in Schock geratene Leute würden ihre verletzten oder toten Angehörigen aufhelfen wollen, andere würden mit glasigem Blick wie ferngesteuert herumgehen und andere würden sich auf den Boden setzen und in eine Leere starren. Nichts von alledem ist in den Clips und Fotos zu sehen. Nichts von alledem ist in den Zeugenaussagen herauszulesen – man höre sich das Interview der SWR-Reporterin Janine Konopka an, die privat mit ihrer Mutter in Nizza weilte und das Fest besuchte: Die beiden entgingen nur knapp dem LKW-Anschlag: „Der LKW hat ja sämtliche Menschen mitgerissen … wir waren, wirklich, ein paar Millimeter von ihm entfernt … die Menschen lagen ja schwer verletzt am Boden …“. Jener Ägypter, der sich heldenhaft vor den LKW stellte, als der Fahrer anhielt, meinte, er hätte zuerst an einen Unfall gedacht [während Konopka sofort an einen Terroranschlag dachte]. Der Platz, an dem der Showdown stattfindet, sollte eigentlich mit Leuten gefüllt sein – tatsächlich aber gibt es nur ein paar Polizisten und den ägyptischen Zeugen. Wo sind all die Leute hin? Das Festival mit den Musikeinlagen hat gerade erst begonnen, niemand, der schon jetzt nach Hause gegangen wäre. Und warum sieht der ägyptische Zeuge nicht, wie der LKW durch die Menge pflügte, sozusagen die „Menschen mitriss“?

„Ich habe dem Fahrer gewunken, ‚Stop! Da ist ein Mädchen unter dem LKW‘, sagt Nader El Shafei, ein ehemaliger Bankier dem französischen Sender BFM-TV. „Wir dachten, er hätte die Kontrolle über das Fahrzeug verloren“, ergänzt Nader.

Echt jetzt? Im Hintergrund müssten sich Horrorszenarien abgespielt haben [Frage: ‚Brach Panik aus?‘ – Konopka: ‚Ja, absolut!‘], die jegliches Vorstellungsvermögen sprengen und der gute Mann sieht ein Mädchen unter dem LKW. Wie kann er überhaupt das Mädchen unter dem LKW gesehen haben? Wurde sie mitgeschleift? Stand er seitlich zum LKW? Und wie schnell oder langsam ist der LKW überhaupt gefahren, dass er das sehen konnte? Auf Konopka wirkte es, wie das „Überrollen von 200 Stundenkilometer“. Sich vor einen fahrenden LKW zu stellen und zu winken, also, das macht man nur, wenn man auch davon ausgehen kann, dass der Fahrer das Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen bringen kann.Sie dürfen jetzt Ihre Physik-Schulbücher abstauben und sich die Seite mit den Formeln für Anhalte- und Bremsweg zu Gemüte führen. Sollte der LKW nämlich – wie es offiziell heißt – mit satten 90 km/h dahergekommen sein, müsste der ägyptische Zeuge rund 100 Meter weit wegstehen – ansonsten wäre er wohl – wie das Mädchen – auch unter den LKW gekommen. Und wenn wir vom Endpunkt des LKWs die 100 Meter zurückgehen, dann hätte der Fahrer eigentlich bereits nach dem @gutjahr-clip die Bremsung einleiten müssen – aber er fuhr, wie man eindeutig sieht, anfangs Schrittgeschwindigkeit und beschleunigte aus dem Bild hinaus. Ich hätte ja gerne gewusst, wie schnell so ein 19-Tonner auf 90 km/h beschleunigt, aber es ist mir nicht möglich gewesen, das herauszufinden. Die Strecke, die der LKW nach dem @gutjahr-clip noch bis zu seinem Haltepunkt zurücklegte: ca. 200 Meter. Warum der Fahrer schlussendlich anhielt, bleibt wohl für immer ein (weiteres) ungelöstes Rätsel in der Historie der Terroranschläge.

Sehen Sie, all das (und noch vieles mehr) macht für mich keinen Sinn. Deshalb zweifle ich am offiziellen Narrativ. Dabei wäre es recht simpel, die Behörden müssten nur die Bilder der Überwachungskameras mit Zeitstempel freigeben – dann sollten sich die Puzzleteile wie von selbst zusammenfügen. Vorausgesetzt, man schnippelt nicht an ihnen herum – Pentagon 9/11, you know – oder gibt einen Kurzfilm der Filmhochschule mit dem Titel Sternenspritzer als authentische Aufnahme einer Überwachungskamera in einem Pariser Café aus. Mon Dieu.

So lange Behörden und Regierungen den Bürgern die Fakten vorenthalten, so lange darf jeder glauben, was er möchte. Ist ja auch schön, nicht? Oder wollen Sie mir am Ende sagen, dass 2 +2 = 5 ist und der Kaiser sehr wohl ein Kleid trägt?

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Falls Sie wissen wollen, wie ein echter Anschlag und eine echte Untersuchung aussieht, empfehle ich Ihnen, dass Sie sich mit den Bombenanschlag in Bologna, 1980 auseinandersetzen. Die Hintermänner dieses Anschlags wurden nie aufgedeckt, während der italienische Geheimdienst und die Freimaurerloge P2 (die wiederum mit dem CIA und dem Vatikan in Verbindung stand – siehe Gladio) die Untersuchungen mit allen Mitteln sabotierten. Die Opfer des Anschlags können auch nach über 20 Jahren kein normales Leben führen. Im Gegensatz dazu lächeln uns gegenwärtig immer wieder hübsche Gesichter aus dem TV entgegen, die blumig und wortreich beschreiben, wie Leute von den Terroristen erschossen, von Bomben zerrissen oder von einem LKW wie Bowlingkugeln umgeworfen wurden. Authentisch, my ass.