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Der (vermeintliche) Anschlag in Nizza, ein Jahr danach

dav
Der Moment als die Straßenbahn in die Menschenmenge fuhr – oder doch nicht?

Heute jährt sich also der (vermeintliche) Anschlag von Nizza. Ich habe dieses Ereignis in allen Details und Schattierungen damals recherchiert und kam schlussendlich zum (vorläufigen) Ergebnis, dass die offizielle Version widersprüchlich, lückenhaft und mit zuweilen haarsträubenden Erklärungen aufwartet (siehe hier).

Ein Jahr später hat sich dahingehend nichts geändert. Der deutsche Wikipedia-Eintrag setzt den Beginn des Ereignisses auf 22 Uhr 45, da war das Ganze aber schon längst vorbei und der (vermeintliche) Attentäter erschossen. Dumm, wenn dann ein vierköpfiges Journalistenteam der größten Tageszeitung Österreichs einfach den falschen Wiki-Eintrag übernimmt und in einem zweiseitigen Artikel anführt. Peinlich. Die englische Wiki hat längst die (in)offiziellen Zeitangaben eines seinerzeit geleakten Polizeireports im Artikel verarbeitet. Warum die deutschsprachigen Wiki-Autoren die falschen Zeitangaben nicht ändern wollen, bleibt eines der vielen Rätsel dieses Events.

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Die Sache mit Mayerling anno 1889

Durant
Der größte Teil der Geschichtsschreibung ist Rätselraten und der Rest eine vorgefasste Meinung.

Ich habe es im Vorbeigehen gelesen, dass die Abschiedsbriefe der damals 17-jährigen Marie Alexandrine Freiin von Vetsera, der Geliebten des österr.-ungar. Thronfolgers Kronprinz Rudolf, in einem Banksafe derPrivatbank Schoellerbank gefunden wurden. Archiv-Revision, nennt sich das. Dabei wäre der Umstand, wer im Jahr 1926 die Dokumente in einem Safe hinterlegt und warum er oder sie sich dann nicht mehr um diese gekümmert hat, ein gefundenes Fressen für investigative Journalisten und Historiker. Könnte es sein, dass dieser ominöse Deponierer die „braune Ledermappe“ bereits mit der Absicht hinterlegt hatte, diese nie wieder abzuholen? Sozusagen ein Vetsera-Mayerling-Leak auf Zeit.

Wie dem auch sei, die Ereignisse, die sich im Schloss Mayerling im Jänner 1889 zugetragen haben sollen, bleiben – für mich jedenfalls – mysteriös. Die offizielle Erklärung ist, dass der ehrgeizige, aber depressive und unglücklich verheiratete Thronfolger, der von seinem Vater Kaiser Franz Joseph ins politische Abseits gestellt und schlecht behandelt wurde, zuerst seine junge Geliebte erschoss, dann sich selber. Natürlich im beiderseitigen Einvernehmen. Selbstmorde unter Verliebten, wir wissen es, kommen vor. Nennen wir es das Romeo & Julia-Syndrom.

Sieht man jedoch genauer hin, macht die Tat des damals gerade einmal 30-Jährigen keinen Sinn. Sehen Sie, Kronprinz Rudolf schrieb sich seit seiner Jugend die Seele aus dem Leib und hatte keine Scheu, seine politisch zuweilen brisanten Texte* in Zeitungen und Journalen unter einem Pseudonym zu lancieren. Als seinerzeit der 19-jährige Rudolf einen „harmlosen Artikel“ (O-Ton der Historikerin Hamann) über die Domainen seines Onkels Erzherzog Albrecht anonym in der Wiener Zeitung publizieren ließ und er – voller Überschwang – seinen Onkel davon unterrichtete, reagierte dieser „verärgert“ und schrieb:

Dazu wird solches Lob in einer offiziellen Zeitung leicht als Sozialismus verdächtigt u. wirkt dann leicht verkehrt. Du wirst diesen Aufsatz in keinem anderen Blatte reproducirt finden. […] Du hast sehr Recht zu verlangen, daß der Name des Autors nicht in der Öffentlichkeit trete. Ein junger Prinz, am allerwenigsten ein Kronprinz darf als Zeitungskorrespondent figuriren. Der Nimbus geht zu leicht verloren, und es gibt nichts zudringlicheres und arroganteres, korrupteres als unsere Journalistiker.

Brief, datiert Weilburg, 7.11.1877
Kronprinz Rudolf: Private und politische Schriften, S. 436f.
Hrsg. Brigitte Hamann

Ich denke, der gute Erzherzog Albrecht (1817-1895) dürfte damals eine profunde Kenntnis über die weltlichen Dinge besessen haben. Vor Jahren hätte ich, wie vermutlich viele Mainstream-Historiker, die Replik als überzogen und hochnäsig abgetan. Die Wirkung, so Hamann, soll „niederschmetternd“ für den jungen Kronprinzen gewesen sein und die „einst guten Beziehungen“ zwischen den beiden „kühlten“ sich ab. Aha. Aber da ich weiß, was ich weiß, traf der Erzherzog mit seiner Jounalistiker-Schelte ins Schwarze. Wir dürfen nicht vergessen, dass es seit 1848 in Europa und da vor allem in Österreich-Ungarn und Deutschland gärte (eigentlich begann der ganze Schlamassel 1789 in Paris). Sozialismus hieß der Schlachtruf, der die Massen mobilisieren und gegen das Ancien Régime aufbringen sollte. Wenn Sie einmal wissen möchten, was in jener Zeit alles an Propaganda-Pamphleten gedruckt worden ist, kommen Sie in die Rechte Wienzeile 97, dem ehemaligen Druckereigebäude des Vorwärts-Verlages. In einem Schaukasten sind ausgewählte Schriftstücke zum Gaudium und Studium ausgestellt.

Also, hier sind meine Gedanken zu der blutigen Angelegenheit: Ein 30-jähriger Thronfolger bringt sich nicht um. Nicht freiwillig. So depressiv und unglücklich kann er gar nicht sein. Sein Kaiservater hätte – rein theoretisch – bereits am nächsten Tag sein Leben aushauchen können und damit wäre einem ambitionierten und ehrgeizigen jungen Mann, der viele politischen Visionen hatte, die Welt offen gestanden. Deshalb ist – für mich – die einzige schlüssige Erklärung jene, dass man – freiwillig unfreiwillig und absichtlich unabsichtlich – nachgeholfen hat.

Eine Theorie besagt, dass der Thronfolger – mit der Hilfe gut vernetzter Elitisten – am Stuhl seines Vaters sägte. Auf die Idee dazu hat mich der Wiener Verschwörungstheoretiker der ersten Stunde Karl Steinhauser in seinem im Eigenverlag erschienenen Buch Die legale Mafia gebracht. Dort beschreibt er die intime Nähe des jungen Kronprinz Rudolf mit dem damaligen britischen Thronfolger Albert Edward, Prince of Wales, und dessen dunklen Einfluss auf Rudolf. Über den späteren König Edward VII. heißt es beispielsweise in einem anderen Buch:

His closest friends included Lord Esher and Lord Nathanial Rothschild. He took advice from Alfred Milner, was grateful to Lord Rosebery for the trust he showed in him as Prince of Wales, and he shared the Secret Elite philosophy for world dominance by the Anglo-Saxon race.

Hidden History: The Secret Origins of the First Word War
Gerrry Docherty & Jim Macgregor, p. 66

In einer anmaßenden „wir-wissen-wie-die-Welt-funktioniert“-Spiegel-Kritik zu einem „verschwörungstheoretischen“ Hochhuth-Stück werden merkwürdigerweise die beiden Persönlichkeiten miteinander in Verbindung gebracht:

Oder hat alles Unheil damit begonnen, daß der englische König Edward VII. den österreichischen Kronprinzen Rudolf mit der schönen Marie Vetsera bekanntmachte, worauf dieser sich und sie in Mayerling erschoß?
Hanswurste im Furchtbaren
Spiegel-Redakteur Urs Jenny über
Rolf Hochhuths neues Schauspiel „Sommer 14“

Interessanterweise gibt es in Wikipedia nur einen verdächtig dürftigen Eintrag zu Kronprinz Rudolf. Und wie üblich werden alternative Sichtweisen zur Mainstream-Version als „Vernebelungstaktik“ (Hamann) abgetan. Punktum.

Im Spiegel-Nachruf zu Kaiserin Zita – der Ehefrau von Karl I, dem letzten Kaiser Österreichs, heißt es 1989 süffisant:

Historikern wollte sie in ihren letzten Lebensjahren noch weismachen, Kronprinz Rudolf und seine letzte Liebe Mary Vetsera seien 1889 in Mayerling nicht von des Prinzen eigener Hand getötet worden, sondern politischen Meuchelmördern zum Opfer gefallen. Zitas Erzählungen erschütterten jedoch keine Monarchien mehr, sondern nur noch Stammtische.

Spiegel-Artikel

Und in einem – ebenfalls hochnäsig süffisant geschriebenen Artikel von Sigrid Löffler aus dem Jahr 1983 heißt es in Der Zeit:

Ermordet von wem? Von Verschwörern, erklärt Zita. Sie hätten Rudolf umgebracht, weil er sich an einer Verschwörung zum Sturz Franz Josephs nicht beteiligen wollte.
Zeit-Artikel

Sie sehen, wie Mainstream-Historiker und Mainstream-Presse und Mainstream-Wikipedia Hand in Hand gehen. Jeder bezieht sich auf jeden. Am Ende beweist der Zirkelschluss alles. Punktum. Wer sich getraut, die offizielle Version öffentlich anzuzweifeln, ist freilich ein Verschwörungstheoretiker und wird der „Wahrheits-Verhetzung“ bezichtigt. Es gäbe noch viel mehr zu sagen, aber belassen wir es vorerst dabei. Ich möchte Ihnen mit alledem nur anzeigen, dass eine Theorie nicht wahr wird, nur weil sie pausenlos von anspruchsvollen Medien und respektablen Historikern wiederholt und ein verschollen geglaubter Abschiedsbrief wie durch Zufall gefunden wird. Was Medien und Historiker ausblenden, ist der Umstand, dass die vergangene und gegenwärtige Realität nur ein Konstrukt ist, auf dass man sich einigt bzw. auf dass man sich geeinigt hat und Kräfte am Werk sind, die ihr Süppchen kochen. Journalisten und Medien-Leute, die sich mit ihrem kläglichen Mainstream-Zirkelschluss-Wissen  über kritische Geister, die einen verjährten Sachverhalt hinterfragen, lustig machen, sind der Sargnagel einer aufgeklärten Gesellschaft. Gewiss, der gewöhnliche Bürger möchte von alledem nichts wissen und sperrt sich gegen jede Einsicht, die sein Weltbild auf den Kopf stellen könnte. Dazu bedarf es nur eines Blickes in die facebook-Timeline.

Wissen wir denn wirklich wie die Vergangenheit ausgesehen hat, was wirklich geschah oder ist Geschichte „eine Fabel/Sage“ auf die man sich nicht ganz „geeinigt hat“? [vgl. dazu ein Zitat, das Napoleon in den Mund gelegt wird: „Ist Geschichte denn nichts anderes als eine Fabel, auf die man sich geeinigt hat?/ What is history but a fable agreed upon?„] Unser Wissen eines jeden vergangenen Ereignisses ist immer unvollständig, vermutlich inakkurat, vernebelt durch ambivalente Beweise und parteiische Historiker, und vielleicht sogar verzerrt durch unsere patriotischen und religiösen Gefühle. // [d]o we really know what the past was, what actually happend, or is history „a fable“ not quite „agreed upon“? Our knowledge of any past event is always incomplete, probably inaccurate, beclouded by ambivalent evidence and biased historians, and perhaps distorted by our own patriotic or religious partisanship.

Will and Ariel Durant
The Lessons of History, H. Wolff, New York
[E-Book]

 

*) »Angeregt durch eine Reise nach England verfassten Carl Menger und [der 20-jährige] Kronprinz Rudolf 1878 das so genannte Adelspamphlet, eine anonyme Streitschrift, die sich äußerst kritisch mit der Aristokratie in Österreich auseinandersetzte«, heißt es in Wikipedia. Scheinbar hat die Wiki-Polizei übersehen, dass dieser eine Satz bei einem kritischen Geist alle Warnlampen angehen lässt. Bedenken Sie, dass Karl Marx (1818-1883) zu jener Zeit in London weilte (ja, warum ausgerechnet London, dem Herzstück der damaligen Finanzwelt?) und in Büchern, Pamphleten und Zeitungsartikel gegen den Adel, die Unternehmer und die Bourgeoisie wetterte, aber die Finanz-Kapitalisten geflissentlich übersah. Jene Finanz-Kapitalisten, die in späterer Folge – so der britische Historiker Antony Sutton – die kommunistische Revolutionsbewegung in Russland mitfinanzieren sollten. Wundert Sie das jetzt?

Reichtum und Schmutz, anno 2012

Je größer der Reichtum, desto größer der Schmutz.
John K. Galbraith

Heute Morgen in die Augenambulanz der Barmherzigen Brüder im 2. Wiener Gemeindebezirk gefahren. Nichts allzu Schlimmes, nur eine Infektion, die aber doch unangenehm zwickte. Ich wusste schon was folgen würde und so war es auch. Die (hübsche und junge) Augenärztin verschrieb mir Augentropfen und entließ mich. Während ich die rund 1 Stunde zuwartete, aufgerufen zu werden, las ich in Galbraiths Gesellschaft im Überfluss aus dem Jahr 1957. Wenn man seine langen und breiten Ausführungen zur Seite schiebt, dann kristallisieren sich Fragen heraus, die wir in den letzten 50 Jahren verabsäumt haben, zu beantworten. Galbraith sah den amerikanischen Wirtschaftsaufschwung mit Sorge. Weil die (damalige) herrschende Obrigkeit ihr Hauptaugenmerk auf den (privaten) Produktionszuwachs legte und dabei die (öffentlichen) Aufgaben vernachlässigte. Auf den Punkt gebracht: neue Automodelle, die sich nur noch im Design unterscheiden, werden dem potenziellen Konsumenten unter viel Getöse aufgeschwatzt, während die Straßen, Schulen und Gärten vernachlässigt werden, weil dafür kein Geld vorhanden ist. Am beeindruckensten seine über viele Zeilen gehende – zynisch-ironische – Gegenwarts- und Zukunftsdeutung eines Familienausflugs:

»Die Familie, die ihr lilakirschrotes, automatisch geschaltetes, automatisch gebremstes, mit raffinierter Luftheizung und -kühlung ausgestattes Auto aus der Garage holt, um einen Ausflug zu machen, fährt durch Orte mit schlecht gepflasteten und ungereinigten Straßen, verfallenen Häusern, scheußlichen Reklameschildern und Hochspannungs- und Telegrafenmasten, deren Leitungen man längst schon unter die Erde hätte verlegen müssen. […] Unsere Familie genießt am Ufer eines verdreckten Flusses die köstlichen Konserven […] entschlummert unter dem Dach ihres Nylonzeltes, umgeben von dem Gestank faulender Abfälle […]« [entnommen: John K. Galbraith, Gesellschaft im Überfluss, Droemersche Verlagsanstalt, München, 1959]

Natürlich können wir in Europa – vorrangig auf der Insel der Seligen – davon ausgehen, dass die Angelegenheit, dank Sozialpartnerschaft und Sozialismus nicht auf die schiefe (sprich: profit-orientierte) Bahn geriet. Aber ich befürchte, wie man an Griechenland und Italien gut sehen kann, die (sozialistische) Watte ist aufgebraucht – von nun an ist es der technokratisches Terror, der über die Welt hereinbricht und sich seinen Weg bahnt. Wenn es keine Zeitungsente ist, dann soll Rom bereits daran denken, altehrwürdige und geschichtsträchtige Bauten, wie das Kolosseum, privatwirtschaftlich auszuschlachten. Unter der Hand werden ja sowieso bereits in Gemeindebesitz stehende Objekte verkauft und zurückgepachtet (Lease back). Ja, was soll man sonst tun, heißt es achselzuckend, wenn das Geld fehlt. Ja, Geld scheint immer zu fehlen. Ist das Wirtschaftssystem, das wir uns ausgesucht haben, auch nicht besser, als jenes, das 1989 im Osten dieser Welt zu den Akten gelegt wurde? Es steht zu befürchten.

Galbraith sah bereits in den 1950ern dunkle Wolken am Horizont aufziehen. Das soziale Gleichgewicht lag ihm am Herzen. Mit anderen Worten: Wenn der Fokus hauptsächlich auf privatwirtschaftlich orientierter Produktion liegt (Wirtschaftswachstum!) und die öffentlichen Einrichtungen verknappt werden, dann leben wir zwar in einem materiellen Überfluss, aber die breite Masse degeneriert ungesund und unmotiviert dahin. Gut, vielleicht ist das auch in Ordnung für eine elitäre Obrigkeit, die sich mit dem Pöbel nicht befassen will. Apropos. Als ich heute Früh in der U-Bahn stand, da musste ich bemerken, dass viele der Fahrgäste mit ihrer Nase in der Gratiszeitung steckten. Tja. Auch so kann man das kulturelle und geistige Niveau einer Bevölkerung auf lange Sicht senken. Diesbezüglich kann ich nur Günter Wallraffs Zeugen der Anklage empfehlen, der zeigt, wie das deutsche Boulevardblatt BILD Nachrichten macht – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Dass die österreichische Kronen Zeitung erwischt wurde, ein ge-photoshoptes Foto zu veröffentlichen, um Öl ins syrische Feuer zu gießen, zeigt, wo die Presse gegenwärtig steht.

Übrigens, laut einer Studie besitzen rund 92.ooo Privatpersonen ein (vermutlich unversteuertes) Vermögen von etwa 8 Billionen Euro, geparkt auf anonymen Konten in der Schweiz, den Cayman Inseln usw. Die unversteuerten Beiträge machen zwischen 15 und 26 Billionen Euro aus. Nur für den Fall, dass Sie meinen, es ginge alles mit rechten Dingen zu, in der Welt der seriösen Anzugträger. Ja, vielleicht war es wirklich längst an der Zeit, mit meinem Con$piracy Buch ein Statement abzugeben. Immerhin, ich habe eines abgegeben. Dabei sein ist bekanntlich alles, nicht?

P.S.: Wenn Sie sich jetzt sagen, dass alles nicht so schlimm wäre, weil Sie den Schmutz nicht sehen können, der von all dem Überfluss herrühren soll, dann würde ich sagen, dass es damit zu tun hat, dass wir die schmutzig-gefährlichen Produktionsstätten ausgelagert haben. Globalisierung heißt das Zauberwort. Sieht man sich in China, Indien, Pakistan, Malaysia, Vietnam und so weiter um, dann könnte einem richtig gehend kohlenschwarz vor Augen und übel vor Gestank werden. Freilich, das ist weit weg und geht uns nichts an. Ich weiß.