Die Ungereimtheiten einer Pandemie und die Angst vor einer unbequemen Wahrheit – Teil 3: Wie testet man ein totes Pferd? #Covid-19


Teil #1: China Im ersten Teil meiner Analyse beschäftigte ich mich mit möglichen politisch-wirtschaftlichen Beweggründen, warum eine nur auf dem Papier stattfindende und von Medienleuten und Politikern mit Angst und Schrecken propagierte Pandemie ausgelöst wurde.

Teil #2: Ursachenfindung Im zweiten Teil zeigte ich auf, dass es für chinesische Experten unmöglich war, das Virus SARS-CoV-2 als Auslöser und Ursache einer (unspezifischen) grippeähnlichen Krankheit zu identifizieren (später als Covid-19 tituliert), da das Kochsche Postulat verletzt wurde.*

Der dritte Teil beschäftigt sich nun mit Labortests, die behaupten, das besagte Virus in Menschen nachweisen zu können. Da jedoch das SARS-CoV-2-Virus nicht die Ursache sein kann, ist jeder Test, so exakt und spezifisch er auch technisch ist, sinnlos und entspricht dem Verhalten, einem toten Pferd die Peitsche zu geben. Der einzige Zweck für Einführung und Durchführung dieser Tests kann deshalb nur ein politischer sein. Durch die behördlichen Verlautbarung von „Fällen“ bzw. „Infizierten“ können Regierungen Verfassungsgesetze außer Kraft setzen, Menschenrechte ignorieren und orwellsche Kontrollmechanismen ohne Widerstand der Bevölkerung einführen.

quod erat demonstrandum

*) Anmerkung: Blasphemische Wissenschaftler weisen die gängige Ansicht zurück, dass Viren der ursächliche Auslöser von Krankheiten sein sollen. Sieht man sich die „wissenschaftlichen“ Vorgänge rund um Covid-19 genauer an, ist man geneigt, dieser Ansicht beipflichten. [Siehe beispielsweise das Gespräch zw. Dr. Kaufman und Dr. Cowan]

AIDS und HIV? Same sh*t, different smell!

Machen wir einen kurzen Abstecher zur sogenannten AIDS-Epidemie, das in den 1980er Jahren medial in Erscheinung trat, aber erst durch den im Jahre 1993 gedrehten Film Philadelphia eine Massenhysterie in jungen, sexuell aktiven Bürgern auslöste. Behörden und NGOs, die den Teufel an die Wand malten, wirkten auf die jungen Menschen ein und forderten sie auf, sich testen zu lassen. Ich gehörte übrigens auch dazu. Damals hatte ich keine Ahnung, was in der Welt so vor sich ging. Ich vertraute den Experten und konnte mir nicht vorstellen, dass uns Behörden und Regierungen an der Nase herumführen würden.

Der AIDS-Test sucht in einer Blutprobe mittels PCR-Verfahren nach dem besagten Virus HIV. Dieses Virus, so die Experten, ist Ursache und Auslöser der Krankheit AIDS. Aber die Wissenschaftler haben bis dato nicht beweisen können, dass HIV tatsächlich eine Krankheit namens AIDS auslöst. Mehr noch, die Symptome der Krankheit sind so vielfältig und unspezifisch, dass praktisch jede Diagnose in die eine oder andere Kategorie fallen kann. Nobelpreisträger Dr. Kary Mullis, Erfinder des PCR-Verfahrens, welches nun auch als Grundlage für die SARS-CoV-2-Tests dient, machte stets klar, dass zum einen das Ergebnis eines PCR-Testverfahrens keine Diagnose darstellt und dass zum anderen so gut wie jedes Molekülteilchen in einem Menschen gefunden werden kann. „You can find almost anything in anybody. It doesn’t tell you’re sick!“

Blasphemische Wissenschaftler, verlacht und verachtet von (mit Steuergelder) gut dotierten AIDS-Forschern der Pharmakonzerne, stellen die ganze AIDS-HIV-Epidemie generell infrage. Sie zeigen, dass die verschiedensten Krankheiten, beispielsweise Tuberkulose, als AIDS diagnostiziert wird, wenn die dafür entsprechenden Lebensumstände (etwa Drogenkonsum, hedonistisches Sexualverhalten, Fehlernährung, usw.) gegeben sind. Finden sich zu wenige AIDS-Patienten im Lande, um von einer Pandemie zu sprechen, dann wird einfach auf einen „Ausbruch“ in Afrika verwiesen und schon regnet es Forschungsgelder wie Manna vom Himmel.

Dass HIV eine Krankheit namens AIDS auslösen soll, wurde übrigens in einer Pressekonferenz der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC bekannt gegeben, obwohl es keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür gab. Damals spielte ein gewisser Dr. Fauci, als Direktor des NIH, eine unrühmliche Rolle. Jener Dr. Fauci, der als Mitglied der Corona-Task-Force des Weißen Hauses zu Beginn der Corona-Covid-19-Pandemie den Teufel an die Wand malte und so Angst und Schrecken unter der Bevölkerung verbreitete. Dabei stand er oftmals im Widerspruch mit Präsident Trump, was ihn zum Liebkind der linksliberalen US-Medien machte.

Dr. Fauci und das NIH gaben seinerzeit dem „AIDS-Medikament“ AZT grünes Licht und ließen verlautbaren, dass die Studie „klar gezeigt“ hätte, dass damit die neue Krankheit in Schach gehalten werden könne. Doch es stellte sich bald heraus, dass das anfänglich zur Krebsbehandlung entwickelte Medikament zur „AIDS-Epidemie“ beitrug, da es so toxisch war, dass viele der Patienten an diesem starben.

Somit dürfen wir festhalten, dass die Wissenschaft sowohl bei der AIDS-Epidemie als auch bei der Covid-19-Pandemie von der Politik völlig vereinnahmt und von den Medien kritiklos hofiert wurde.

HIV = SARS-CoV-2

Hier einige der interessanten Parallelen zwischen AIDS/HIV und Corona/SARS-CoV-2:

  • Der Nachweis, dass die Ursache für eine durch Diagnose festgestellte spezielle Krankheit ein spezielles Virus ist, wurde wissenschaftlich nicht erbracht. Dieser Nachweis kann auch nicht erbracht werden, da das Virus auch in gesunden Menschen nachgewiesen werden konnte, was wiederum das Kochsche Postulat verletzt.
  • Der Nachweis, dass das einem kranken Menschen entnommene, also isolierte Virus in einem gesunden Organismus die spezielle Krankheit auslöst, ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen worden und verletzt somit ebenfalls das Kochsche Postulat.
  • Obwohl es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, erlassen Behörden Gesetze und Anordnungen, die es untersagen, Auslöser der Krankheit (HIV bzw. Covid-19) anzuzweifeln; Heilverfahren und verabreichte Arzneien müssen behördlich genehmigt sein. Ärzte, die einen anderen Zugang zur Behandlung der Krankheit haben, werden mit der Aberkennung ihrer Lizenz bedroht.
  • Obwohl es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, propagieren Medien die behördliche Sichtweise und diskreditieren all jene Experten, die sich skeptisch zeigen und weitere Untersuchungen fordern.
  • Testverfahren, die keinerlei Aussagekraft haben, wurden entwickelt, um politische und finanzielle Ziele erreichen zu können.
  • Die speziell definierten Krankheiten (AIDS, Corona) können aufgrund ihrer zahlreichen Symptome nicht eindeutig diagnostiziert werden. Nur ein Viren-Test gibt Auskunft darüber, ob jemand an AIDS oder Corona erkrankt ist.
  • Die durch Behörden vergebenen äußerst lukrativen Forschungsaufträge verhindern eine wertfreie Diskussion unter Experten.
  • Das Wissenschaftsestablishment und big Pharma versuchen mit allen Mitteln die rund 150 Jahre alte Keimtheorie aufrechtzuerhalten, wenn es um Viren, Impfungen und „übertragbare“ Infektionskrankheiten geht. (siehe Dr. Cowans The Contagion Myth). Dadurch werden Forschungsaufträge und Diskussionen völlig einseitig verzerrt. Es ist, als würden gut bezahlte Jockeys darüber streiten, was die effizienteste Art und Weise ist, um einem toten Pferd die Peitsche zu geben.
  • Daten, die von Behörden erhoben wurden und werden, um die „Gefährlichkeit“ der übertragbaren Krankheit aufzuzeigen, werden „geschönt“ bzw. „berichtigt“ und von den Medien immerzu als „bedrohlich“ interpretiert. Finden sich im eigenen Land keine „bedrohlichen“ Zahlen, verweist man kurzerhand ins Ausland.
  • Das Narrativ eines „Killer-Virus“, der die Menschheit bedroht, ist seit vielen Jahren durch Medienkonsum (Film, Bücher, Zeitschriften, usw.) ins Bewusstsein der Menschen gedrungen. Behörden und Medien können nun diese verinnerlichten Ängste nutzen, um Widerstände in der Bevölkerung zu brechen.
  • Der moralische Zeigefinger wird gegenüber jenen Gesunden erhoben, die sich nicht vor der Krankheit „schützen“ wollen und dadurch andere in Gefahr bringen. Ist einmal dieses moralisierende Narrativ in den Köpfen der Bevölkerung verankert, ist ein Konflikt zwischen den beiden Parteien („Freiheit“ vs. „Sicherheit“) unvermeidbar und führt zu einer Spaltung und Schwächung der Gesellschaft.
  • Heilverfahren schließen immer nur teure Medikamente ein, die wiederum millionenfach von Behörden angeschafft werden müssen, um die Bevölkerung „zu schützen“. Die Wirksamkeit dieser Medikamente ist im besten Falle zweifelhaft und im schlimmsten gesundheitsgefährdend.
  • Fehleranfällige und ungenaue Computermodelle, die zeigen sollen, wie sich übertragbare Krankheiten ausbreiten und auswirken, wurden und werden für behördliche Entscheidungen herangezogen. Eine Prüfung von in der Vergangenheit gemachten modellierten „Hochrechnungen“ und den stattgefundenen realen Auswirkungen ist von den Behörden nicht vorgenommen worden.
  • Behörden und Medien lassen keine offene Diskussion zu. Nur ausgesuchte Experten, die das festgelegte Narrativ eines gefährlichen Virus, das die Gesellschaft bedroht, akzeptieren, dürfen eine Rolle auf der Bühne spielen, während alle anderen ausgegrenzt und diffamiert werden
  • Es werden immer wieder Geschichten über Ursprung und Entstehung des Virus in Umlauf gebracht. Beispielsweise erzählt eine Story von 6 Bergarbeitern in einer chinesischen Kupfermine, die an einer „Covid-19-ähnlichen Krankheit“ litten. In den Schächten fanden Forscher das Virus im Fledermauskot. Bei alledem wird freilich außer Acht gelassen, dass eine Mine ein äußerst ungesunder Arbeitsplatz ist, wo mit Chemikalien gearbeitet wird und wo Staubpartikel freigesetzt werden. Dass bei einer Bergwerkstätigkeit vor allem die Lungen der Arbeiter in Mitleidenschaft gezogen werden, ist für Experten, die nur nach Viren Ausschau halten, nicht relevant und erinnert an die wissenschaftliche Ignoranz als es um Ursache und Auswirkungen von Asbestose oder DDT-Vergiftungen ging.

Die Zukunft: testen, testen, testen …

Wir müssen davon ausgehen, dass die klugen Leute an der politischen Spitze wissen, dass ein Viren-Test für Infektionskrankheiten keinerlei Aussagekraft hat, wenn es darum geht, gesunde Menschen zu „diagnostizieren“. Damit ist auch ein digitaler Gesundheitspass völlig sinnlos. Trotzdem arbeiten viele Länder bereits mit Hochdruck an der Fertigstellung einer health application.

Gleichzeitig beginnt man mit der schrittweisen Abschaffung des Bargeldes. In Zukunft, so die Vision, hat jeder Mensch entweder eine App am Smartphone oder einen Chip im Körper. Dadurch ist der Träger identifizier- und verfolgbar. Behörden haben in den letzten Monaten bereits den Weg für ein digitales Contact Tracing geebnet. Der Fehlstart der vielen verschiedenen applications darf einen nicht in Sicherheit wiegen. Es ist nur eine Frage der Zeit und des politischen Willens, bis man eine flächendeckende digitale Kontaktverfolgung implementiert. Mittels des gerade stattfindenden Ausbaus der neuen 5G-Technologie können ungeahnte Potenziale abgerufen und gegenwärtig technisch Unmögliches möglich gemacht werden. Welche Gesundheitsrisiken in einer weltweiten 5G-Implementierung liegen, ist bis dato noch nicht erforscht worden.

Konzentrationslager? Nein, nur Isolation Sites!

In Kanada möchte die Regierung in jeder Region „Quarantäne-Zentren“ (Isolation Sites) von Privatfirmen betreiben lassen, ohne dabei festzulegen, wozu diese genau genutzt werden dürfen. Hier die Anfrage eines Abgeordneten im Parlament.

Noch können Sie sich bewerben.

Es liegt nicht in meiner Absicht, sogenannte „Quarantäne-Zentren“ mit Konzentrationslagern, Gulags oder Internierungslagern in Verbindung zu bringen, aber in einer funktionierenden Demokratie muss die Regierung ein Ansinnen auf Internierung von Bürgern rechtfertigen können. Bedenken Sie, dass in den letzten Monaten die Verfassungsrechte massiv eingeschränkt und zuweilen aufgehoben wurden. Somit ist es vorstellbar, dass Behörden kurzerhand „infizierte“ oder „unliebsame“ Personen in „Quarantänehaft“ setzen, ohne Gerichtsbeschluss, einzig aufgrund eines SARS-CoV-2-Tests, der, wie wir nun hinlänglich wissen, keine Aussagekraft hat.

Die große Gefahr!

Akzeptieren wir die unwissenschaftliche Herangehensweise der Behörden, die einfach behaupten, dass ein spezielles Virus für eine spezielle (aber diagnostisch nicht eindeutig definierbare) „übertragbare“ Infektionskrankheiten verantwortlich gemacht und dieses durch Tests nachgewiesen werden kann, dann dürfen wir uns nicht über weitere Einschränkungen der Bürgerrechte sowie Einführung orwellscher Kontrollmechanismen wundern.

Das Jahr 2020 führt uns drastisch vor Augen wie ein behördlicher Despotismus den Aberglauben forciert und die Aufklärung unterdrückt. Was würde wohl ein d’Alembert, ein Diderot oder ein Voltaire zu alledem sagen? Ja, wo sind nur all die Intellektuellen vom Schlage eines Harold Pinters? In seiner Literaturnobelpreisrede 2005 hieß es:

Als Bürger muss ich fragen: Was ist wahr? Was ist unwahr?

3 Kommentare zu „Die Ungereimtheiten einer Pandemie und die Angst vor einer unbequemen Wahrheit – Teil 3: Wie testet man ein totes Pferd? #Covid-19“

  1. update 11/23/2020: „It can be observed that at Ct = 25, up to 70% of patients remain positive in culture and that at Ct = 30 this value drops to 20%. At Ct = 35, the value we used to report a positive result for PCR, <3% of cultures are positive". Conclusion of this Oxford University paper: The chance that the person received a “false positive” result is 97% or higher. See also a Portuguese Court ruling, mentioning this scientific paper.

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