Herbstzeitlose, Zirkelschlüsse und Gehirnakrobatik, anno 2021 #Covid19

„Hohes Gericht, die Regierung musste die verfassungswidrigen Maßnahmen anordnen, weil man es mit einer für die Gesellschaft hochgradig gefährlichen Pandemie zu tun hatte.“

„Was sind die Beweise, dass es sich um eine gefährliche Pandemie gehandelt hatte?“

„Wäre diese Pandemie nicht so gefährlich gewesen, hätte die Regierung nicht die verfassungswidrigen Maßnahmen angeordnet.“

MIt diesem Zirkelschluss werden gebildete Menschen an der Nase herum- und in den gesellschaftlichen Abgrund geführt.

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Wider die Propheten der Covid-Apokalypse, anno 2021

Die nach oben gespülte Gouverneurin von New York Kathy Hochul sprach vor einer christlichen Glaubensgemeinde über die „Impfung“ gegen SARS-CoV-2 (Transkript/meine Übersetzung):

„Wir sind noch lange nicht durch diese Pandemie. Ich wünschte, wir wären es, aber ich betete während dieser Zeit und rief oft Gott an und wisst ihr, Gott hat meine Gebete erhört. Er machte die klügsten Männer und Frauen, die Wissenschaftler, die Ärzte, die Forscher – er machte es, dass diese mit einer Impfung antworteten. Diese ist von Gott zu uns herabgesandt und wir müssen dankbar sein. Danke, Gott. Danke. Und ich trage ständig meine „geimpft“-Halskette, um mitzuteilen, dass ich geimpft sei.“

„Ich weiß natürlich, dass ihr geimpft seid. Ihr seid die Klugen, aber wisst ihr, es gibt da draußen Leute, die nicht auf Gott hören und nicht tun, was Gott wünscht. Ihr wisst es. Ihr wisst, wer diese Leute sind.“

„Ich brauche euch, ihr sollt meine Aposteln sein. Ich brauche euch, um hinauszugehen und darüber zu reden und zu sagen: ‚Wir sind es einander schuldig. Wir lieben einander. Jesus lehrte uns einander zu lieben. Und wie zeigt man diese Liebe? In dem man für den anderen sorgt und sagt: ‚Bitte lass dich impfen. Um meiner Liebe willen. Ich möchte, dass du lebst, ich möchte, dass unsere Kinder geschützt sind, wenn sie in der Schule sind, ich möchte sicher sein, wenn ihr in die Ordination oder in ein Spital geht und von jemanden behandelt werdet, dass ihr von diesem nicht mit dem Virus angesteckt werdet.“ 

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Eine Gesellschaft, die gerettet werden muss – damals und heute

Als angehende Bürger nahmen wir in der Schule natürlich die nahe und ferne Menschheitsgeschichte durch. Wie oft fragten wir uns, warum die Menschen seinerzeit dachten, es könnte tatsächlich Hexen geben, die Teuflisches im Schilde führten. Kluge, gebildete, rechtschaffene und gläubige Bürger, so wurde uns im Unterricht versichert, ließen Scheiterhaufen aufschichten und Unschuldige in Ketten vorführen. Es ergab für uns keinen Sinn. Genauso wie die 1930er Jahre, als es einem Kriegsveteran aus Österreich gelang, das kulturell hochstehende Deutschland mit Reden und Gesten einzunehmen, die Bürger förmlich zu hypnotisieren, diese in einen unheimlichen Zauberbann zu schlagen. Wir Jugendliche verstanden es einfach nicht. Lag nicht alles klar auf der Hand? Musste nicht jeder diese offensichtliche Propaganda durchschauen? Wir rätselten, ob des kollektiven Wahnsinns, aber niemand, der uns eine zufriedenstellende Erklärung geben konnte oder wollte. Trotzdem hieß es: „Niemals vergessen!“

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Was ist wahr? Was ist falsch?

Gestern war es, als ich wieder einmal erfahren musste, wie sehr die allgegenwärtige Indoktrinierung die Menschen blendet und becirct. Der gewöhnliche Bürger, der den Machenschaften der Hohepriester und Fürsten seit jeher mit Misstrauen begegnet ist, lässt sich in der Moderne ein X für ein U vormachen und verteidigt diese hinterhältige Täuschung bis zum letzten Atemzug. Er geht sogar so weit, die Kinder – und damit die Zukunft selbst – auf dem Altar der gottlosen Wissenschaft zu opfern.

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Von einer ‚Pop Up‘-Impfstraße vor einer Wiener Schule bis zu einem warnenden Leichenbestatter in England und dem brodelnden Bürgerzwist im Kopf

Die Spaltung der Gesellschaft geht munter weiter. Dank Politikern, ausgesuchten Experten und willfährigen Medienleuten wird weiterhin Öl ins Feuer gegossen – vermutlich in der Hoffnung, dass die „Immunen“ die „Gesunden“ aufmischen werden. Schmutzig wollen sich die hohen Herren bitteschön nicht machen. Besser den akademischen Pöbel auf die kritischen Bürger loslassen und warten. Wie sich die Zeiten ändern. Früher hetzten die Kommunisten die Arbeiterschaft auf, um sie gegen das Bürgertum, die Bourgeoisie, in Stellung zu bringen (während die Superreichen diese „Revolution“ finanziell unterstützten), heutzutage ist es umgekehrt – nur die Superreichen, die finanzieren nach wie vor die „gute Sache“.

Jetzt, wo der Maßstab für „Pandemie-Eindämmungsmaßnahmen“in Österreich nicht mehr die (aus der Luft gegriffenen) Fallzahlen sind, sondern die Anzahl der belegten Spitalsbetten, geht der Bürgerzwist in die nächste Runde.

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Schriftsteller & Verleger