Verfasst von: Richard K. Breuer | Sonntag, 5 Juli, 2009

Einfachheiten

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Vorigen Donnerstag war es, zu Mittag, als ich Sebastian, einen ehemaligen Arbeitskollegen und Florian treffen durfte. Petra, die Malermeisterin, sagte kurzfristig ab (”ich bin in einer Phase”). Wir gingen ins Comida, einem eher höherpreisigen City-Lokal an der Ringstraße, wo man gut essen und trinken kann, vorausgesetzt, die Geldbörse sitzt locker. Im Gastgarten (vulgo Schanigarten) plauderten wir über Gott und die Schriftstellerei und allerlei. Florian, den ich zum ersten Mal sah, zögerte keinen Moment, und erstand ein Exemplar von Schwarzkopf. Das ist nicht selbstverständlich. Ex-Kollege K. brauchte vom Durchblättern bei der Buchpräsentation bis zur elektronischen Bestellung (”Gesetzt den Fall ich möchte …”) etwa zwei Wochen. Naja. Sebastian war dann zu guter Letzt auch noch so freundlich, meine Zeche zu übernehmen. Ohne, dass ich darum gebeten oder gar gebettelt hätte. Wir sehen: solche Nettigkeiten vereinfachen das Leben eines brotlosen Dichters. Ja, ja.

So nebenbei wurde mir wieder auf das Angenehmste bewusst, warum die einen Karriere und Geld machen, die anderen Bücher. Die Kellnerin (warum klingt es in meinen Ohren so unschön?) war und ist eine bildhübsche Person. Foto hab ich keines gemacht. Ich “packe” sie einfach in meinen nächsten Roman. Vielleicht kann ich damit bei ihr Eindruck machen.

Und bevor ich’s vergess, Florian macht in Wein- und Käseverkostungen. Aus Spaß an der Freude. Und einen guten Kontakt zu einer tollen Lokalität im Raimundhof unterhält er nebenbei. Also, wenn ich da jetzt eins und eins zusmamenrechne, dann …

Verfasst von: Richard K. Breuer | Dienstag, 30 Juni, 2009

Autoren unter sich

Vorigen Donnerstag trafen sich in der schmucken Buchhandlung  Buchcafé Tiempo (Johannesgasse!) eine Hand voll Autoren und plauderten über die Mühen und Sorgen und Freuden der Schriftstellerei. Pebo machte dabei Fotos, die schon längstens auf facebook zu bewundern waren und sind. Nun, für all jene, die sie noch nicht gesehen haben, stelle ich sie auch hier herein. Um die Fotos in all ihrer Pracht und Größe zu sehen, bitte hier klicken: facebook-gallery.

Fortsetzung folgt.

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Verfasst von: Richard K. Breuer | Mittwoch, 24 Juni, 2009

Ganz großes Kino, vielleicht.

Update von Sandra Prassel: nach der äußerst gelungenen Buchpräsentation, fahren Lukas Graf Batthyany und ich nächste Woche zum großen Bavaria Filmfest in München, um mit einem potenziellen Investor für „Schwarzkopf“ zu sprechen. An der Drehbuchversion wird soeben von Paul Harather gearbeitet; Paul möchte vor allem mehr Politikerszenen einfügen. Er meinte, dass dies deine „Spezialität“ sei! Auch möchte er die Filmbranche (der Blick hinter die Kulissen) stärker hervorheben. Ziel ist es, das Projekt Ende September zum nächsten Fördertermin bei den Filmförderungsstellen einzureichen.

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