richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Grillparzers Unzufriedenheit …

Stuhl_2014

Du hast dir einen bequemen Armstuhl machen lassen, fast zu bequem. Erinnere dich, daß du die ›Ahnfrau‹ auf einem elenden Rohrstuhl geschrieben, dessen geflochtener Sitz eingedrückt war, den du daher mit einem Brett bedecktest und dieses mit einer Decke um nicht gar so hart zu sitzen. Du warst damals der unbekannteste der Menschen, ohne Mittel, ohne Aussicht, ohne Freude, ohne Hoffnung – jetzt bekannt, berühmt fast. – Deine Unzufriedenheit ist Verbrechen.

Franz Grillparzer (1791-1872)
Tagebuch, 1820

Die Feinde einer stabilen Gesellschaft oder Wie Nixon die Welt sah

»Homosexualität, Drogen, Sittenlosigkeit im Allgemeinen. Dies sind die Feinde einer stabilen Gesellschaft.«

US-Präsident Richard Nixon im Jahr 1971 [meine Übersetzung]

Vor wenigen Tagen hat der US-Bezahl-Sender HBO die Doku Nixon by Nixon: In His Owen Words gezeigt. In den rund 70 Minuten wird dem (vermutlich unbedarften) Zuseher ein zynisch-realpolitischer Blick hinter die Kulissen des Oval Offices gewährt. Der damalige Präsident Richard Nixon (1969 – 74) ließ nämlich mehrere Amtsräume im Weißen Haus heimlich abhören und auf Tonband aufnehmen. Diese Tonbänder, die – dank des Watergate Skandals – in die Öffentlichkeit gelangten, sind nun zur Gänze public domain, also für jedermann und jederfrau einseh- und abhörbar. Starker Tobak, was wir da zu hören bekommen. Nichts für zarte Gemüter. Freilich, der gewöhnliche Bürger sollte längst wissen, dass jeder, der sich für die allerhöchste Politik entscheidet, mit Sicherheit eine – pardon – Schraube locker haben muss. In meinem Buch widmete ich Nixon und seinem Watergate Skandal jeweils ein großes Kapitel, vor allem deshalb, um dem Leser zu zeigen, was Macht mit Menschen anstellt und umgekehrt. Eine Ausnahme stellt Nixon in keinem Fall dar. Er ist die Regel eines Systems, das nur ein Ziel kennt: Kontrolle! Aber Nixon zu den bösen Halunken zu zählen, also, nein, so einfach ist es nicht. Bis dato bin ich noch nicht dahintergekommen, was es mit ihm und dem Watergate Skandal auf sich hat. Vermutlich bleibt es eines der größten Rätsel der hohen Politik der Nachkriegszeit. Hier nun eine ausgewählte Kostprobe Richard Nixons im O-Ton:

 »Homosexuality, dope, immorality in general. These are the enemies of strong societies. Goddammit,  we have got to stand up to these people. I do not mind the homosexuality. I understand it. Nevertheless, the point that I want to make is that goddammit, I do not think that you glorify the homosexuality. Any more than you glorify whores. Now we all know we have weaknesses and so forth and so on. But, goddammit, what do you think that does to kids? You know what happend with the greeks. Homosexuality destroyed them. Sure, Aristotle was a homo; we all know that, so was Socrates. You know what happend to the Romans? The last six Roman emperors were fags. You know what happend to the Popes? The Po-po popes were laying the nuns. That’s been going on for years, centuries. But when the Popes — When the Catholic Church went to hell it was homosexuality. And finally had to be cleaned out.« [HBO Documentary]

Es scheint, dass die Macher der Doku die Tonband-Aufzeichnungen ein wenig geglättet haben. Im Original (das ich nicht verifizieren konnte!) heißt es laut der NGO Common Sense for Drug Policy wie folg:

Nixon: »But, nevertheless, the point that I make is that God damn it, I do not think that you glorify on public television homosexuality. The reason you don’t glorify it, John, anymore than you glorify, uh, uh, uh, whores. Now we all know people who have whores and we all know that people are just, uh, do that, we all have weaknesses and so forth and so on, but God damn it, what do you think that does to kids? What do you think that does to 11 and 12 year old boys when they see that? Why is it that the Scouts, the, why is it that the Boys Clubs, we were there, we constantly had to clean up the staffs to keep the Goddamned fags out of it. Because, not because of them, they can go out and do anything they damn please, [unintelligible] all those kids? You know, there’s a little tendency among them all. Well by God can I tell you it outraged me. Not for any moral reason. Most people are outraged for moral reasons, I, it outraged me because I don’t want to see this country go that way. You know there are countries — You ever see what happened, you know what happened to the Greeks. Homosexuality destroyed them. Sure, Aristotle was a homo, we all know that, so was Socrates.«

Ehrlichman: »He never had the influence that television had.«

Nixon: »Do you know what happened to the Romes, Romans? The last six Roman emperors were fags. The last six. Nero had a public wedding to a boy. Yeah. And they’d [unintelligible]. You know that. You know what happened to the Popes? It’s all right that, po-po-Popes were laying the nuns, that’s been going on for years, centuries, but, when the popes, when the Catholic Church went to hell, in, I don’t know, three or four centuries ago, it was homosexual. And finally it had to be cleaned out. Now, that’s what’s happened to Britain, it happened earlier to France. And let’s look at the strong societies. The Russians. God damn it, they root them out, they don’t let them around at all. You know what I mean? I don’t know what they do with them. Now, we are allowing this in this country when we show [unintelligible]. Dope? Do you think the Russians allow dope? Hell no. Not if they can allow, not if they can catch it, they send them up. You see, homosexuality, dope, immorality in general: These are the enemies of strong societies. That’s why the Communists and the left-wingers are pushing the stuff, they’re trying to destroy us.«

May 13, 1971, between 10:30am and 12:30pm — Oval Office Conversation 498-5– meeting with Nixon, Haldeman and Ehrlichman [The President and his advisors were discussing a recent episode of "All in the Family," a television show on CBS. President Nixon was offended by the show's favorable treatment of homosexuals.]

 

Die Berlinisierung Wiens

Realität und Fiktion

Bemalte Realität in 1050 Wien, anno 2014.

Laut dem Arbeitsmarktservice [AMS] waren in der Wiener Baubranche im Juni dieses Jahres 9.977 Personen beschäftigungslos. Wie viele davon in der Lage wären, mit Pinsel, Roller und Farbtopf zu hantieren, lässt sich nicht sagen. Dabei gäbe es viel, sehr viel Arbeit für all die zum Nichtstun gezwungenen Maler und Anstreicher da draußen. Geht man nämlich durch die Straßen Wiens, dann fällt einem die Berlinisierung der Straßenzüge auf (Ausnahme sind natürlich die Tourismus- und Hochpreisgegenden): Geschmiere an Wänden und Haustüren wohin man guckt. Manchmal mehr, manchmal weniger – aber die Tags sind ein stetiger Begleiter auf den Stadtwanderungen. Warum diese Form des Vandalismus keine breite Debatte findet, ist mir Schleierhaft. Scheinbar wird es achselzuckend hingenommen. Vielleicht haben die Behörden die Befürchtung, dass sie mit einem zu harschen Vorgehen Öl ins Feuer respektive auf die Wand gießen. Kids und pubertierende Teenager brauchen bekanntlich eine Reibefläche. Und sie gehen so lange mit ihren Sprühdosen zur Wand, bis diese bricht oder leer ist. Einsicht dürfen wir von den kleinen Erdenbürgern nicht erwarten, das liegt in der Natur der erzwungenen Zivilisierung. Ich gestehe, dass ich als Kind, rund 40 Jahre ist das bald her, hin und wieder bei einer Klingerlpartie mitmachte und – laut meiner Mutter – einem älteren Herren in meinem Grätzel das Leben schwer machte. Ich denke, mein damaliger Freund Franzi, ein Spitzbub wie er im Buche stand, hatte nicht unwesentlichen Anteil an meiner gesellschaftlichen Auflehnung. Aber ich wusste zu jeder Zeit, dass mir diese Aktionen, so ich erwischt werden würde, teuer zu stehen kämen. Lang gezogene Ohren inklusive. Interessanter Aspekt am Rande: die jungen Revoluzzer-Vandalen taggen vorrangig Häuserwände, während Werbeplakate und Autos unbehelligt bleiben. Was mag wohl der Grund dafür sein? Ich tippe darauf, dass sie vor erzürnten Autobesitzern und verärgerten Werbemachern großen Schiss haben. Deren Lobby ist, wie jedermann weiß, gewaltig einflussreich.

Pinki and the Brain?

Geht es gar um die Weltherrschaft? Wie jeden Abend?

Wie dem auch sei, die 68er-Bewegung, die bekanntlich das (Spieß)bürgertum ausgehöhlt und verächtlich gemacht hatte, ist Schuld an der Wurschtigkeit der Masse und der Egomanie des Einzelnen. Dass diese seinerzeitige Studenten- und Bürgerrechtsbewegung vom Establishment mit voller Absicht ausgelöst, unterstützt und vorangetragen wurde, klingt nach einer Verschwörungstheorie, aber die Indizien sprechen eine klare Sprache. Bedenken Sie, dass wir gegenwärtig in einer Welt leben, die in den 1960er Jahren undenkbar schien. Es war vorrangig eine Wirtschaftselite, die mittels Globalisierung, Einführung von Wirtschaftszonen und uneingeschränktem Geldverkehr die Weichen für das Kommende legen sollten: zunehmende Überfremdung in den Ballungszentren sowie stetige Abnahme des Mittelstandes. Falls die Globalisierungschose so weitergeht – und davon ist auszugehen – dann ist das Übermalen von Tags und Graffitis bald der einzige krisensichere Job.

Was Sie schon immer über den Beginn des 1. Weltkriegs wissen wollten oder Reise ans Ende der Vergangenheit

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Vergangenheit – in Wort und Bild

In diesen Tagen jährt sich der Beginn der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Ja, wir sprechen hier von jenem Weltkrieg, der im Sommer 1914 die Welt in den Abgrund riss. Vier Jahre später sollte nichts mehr so sein, wie es war. Das goldene Zeitalter der Sicherheit, wie Stefan Zweig die Zeit vor 1914 empfand, war ein für allemal, also endgültig, dahin. Shit happens.

Der Krieg, kurzum, war alles, was man nicht begriff.
Reise ans Ende der Nacht, Céline (S. 17).

Ich nehme an, Ihnen wurde bereits ordentlich der Kopf gewaschen und Sie gehen auch diesmal davon aus, dass ein Österreicher Schuld an diesem Weltenbrand trägt. Kaiser Franz Josef I., bereits seit 66 Jahren oberster Beamter des Staates, unterzeichnete 1914 die Kriegserklärung an Serbien und brachte damit den (Domino)Stein ins Rollen. Vier Jahre später war die Massenschlächterei vorbei und Politiker, Bankiers, Medienleute und Historiker aller Herren Länder versuchten sich klar zu werden, wie es dazu kommen konnte. Am Ende bewahrheitet sich auch diesmal die abgedroschene Phrase, nämlich dass der Sieger die Geschichte schreibt. Punktum.

Ich habe in meinem Buch Con$piracy versucht, Hinter- und Vordergründiges jenes Zeitalters penibelst festzuhalten. Mich traf der Schlag, auf Raten, als mir langsam dämmerte, dass alle historischen Ereignisse im Laufe der Zeit nach Belieben gedeutet und gebogen und vergessen wurden und noch immer werden. Schlag nach bei George Orwell. Behalten Sie bitteschön immer im Hinterkopf, dass Geschichte niemals objektiv sein kann. Kurz und gut: Historie ist Interpretation. Wer das Gegenteil behauptet versteht nichts von alledem – oder folgt einer Agenda. Dass es Gesetze gibt, die einen Bürger daran hindern sollen, die historische Vergangenheit zu erkunden und zu beleuchten, ist für mich die größte Freiheitsberaubung in einem demokratischen Staat. Und ich befürchte, es wird nicht mehr lange dauern, bis so ein Artikel, wie dieser, vom Netz genommen werden muss, möchte der Autor nicht Gefahr laufen, in den Mühlen der Justiz zermalmt zu werden.

Zurück zum Sommer 1914. Damit Sie verstehen, was damals gelaufen ist, versuche ich mich an einer einfachen, aber zutreffenden Analogie. Können Sie sich noch an Big Brother US-Präsident George Bush junior erinnern, als er 2002 dem afghanischen Regime die Rute ins Fenster stellte und die Auslieferung Emmanuel Goldsteins des (angeblichen) Terror-Masterminds Osama bin Laden verlangte? Washington stellte ein Ultimatum und drohte mit Krieg. Nicht anders verhielt es sich 1914. Das serbische Königshaus gehörte aus österreichischer Sicht zur “Achse des Bösen”. In Serbien wurden Terroristen ausgebildet, indoktriniert (Großserbien!) und instruiert. Es war schließlich einer dieser Terroristen, der die tödlichen Schüsse auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand nebst Gattin abfeuerte. Das war damals keine kleine Sache und ist durchaus mit 9/11 zu vergleichen, weshalb dieser Terror-Anschlag aus österreichischer Sicht unweigerlich Konsequenzen nach sich ziehen musste. Falls Sie der Meinung sind, Washington habe 2002 richtig bzw. nicht falsch gehandelt, dann trifft es auch auf Wien anno 1914 zu – übrigens, sieht man sich den Aufruf zu den Waffen der beiden Herrscher an, wird man erstaunliche Parallelen in der Wortwahl finden. Eine Anmerkung sei an dieser Stelle gemacht, nämlich, dass der Anschlag vom 11. September 2001 in keiner Weise als geklärt betrachtet werden kann. Verschwörungstheoretiker hin oder her, eine kriminalistische Untersuchung des Verbrechens hat jedenfalls nie stattgefunden. Falls Sie sich für Details interessieren, dann gucken Sie sich mal die Fotos und Videos der Absturzstelle in Shanksville (2001) und jener in der Ukraine (2014) an.

Ich belasse es vorerst bei dieser, zugegeben, simplen Analogie. Dass die Angelegenheit natürlich viel komplexer und – aus skeptischer Sicht – skandalöser ist, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Versucht man, die Indizien wie ein Puzzle zusammenzusetzen, dann ergibt es solch ein fürchterliches Bild, dass es einem den Atem verschlägt. Gewiss, der gewöhnliche Bürger möchte es nicht glauben. Und tut es auch nicht. Wie angenehm, wenn man “weiß”, wer Schuld an dieser Urkatastrophe trägt. Tja. Die Wahrheit ist so weiß wie Schnee, sang einst Wolfgang Ambros. Was wir seit 1919 als offizielle Wahrheit immer und immer wieder vorgesetzt bekommen ist jedoch, pardon, brauner Matsch.

Pseudo-Realität anno Juli 2014

rege

Am Ende des Regenbogens, da liegt es vergraben!

Es ist wahrlich nicht leicht, seriöse Quellen zu finden, die den gewöhnlichen Bürger aufrütteln, ihn sozusagen aus der ihn umgebenden Pseudo-Realität herausführen können. Andererseits bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob diese Wachrüttelei überhaupt noch möglich ist, ganz abgesehen von der Frage, ob sie überhaupt Sinn macht. Da lobe ich mir den amerikanischen Pioniergeist, dieses in der Brust lodernde Feuer und die damit verbundene absolute Gewissheit, dass Freiheit und Wahrhaftigkeit (und ne Jagdflinte) am Ende gegen jede Tyrannei obsiegen werden. Fein. Den Deutschen und Österreichern ist dieses Selbstbewusstsein 1945 respektive 1918 förmlich herausgerissen worden. Ob zu recht oder zu unrecht steht auf einem anderen Papier. Es ist jedenfalls Fakt, dass die beiden Völker nie mehr zu sich selbst zurückgefunden haben. Ja, beide haben ihre Vergangenheit gekappt und ihre Wurzeln vergiftet. So ist es nur folgerichtig, dass der von mir sehr geschätzte Schweizer Uni-Professor Daniele Ganser in einem Interview den Schluss zieht, dass Deutschland ein Vasall Washingtons ist und es sich – aus deren Sicht – noch immer um ein besetztes Land handelt [link].

Der Ukraine-Konflikt – mit all den Haupt- und Nebenschauplätzen – ist für Außenstehende kein bisschen zu verstehen. Hier wird, ein weiteres Mal, imperiale Weltpolitik in die tödliche Tat umgesetzt. Die Liste all dieser Interventionen ist bereits so lange, dass man sie gar nicht fassen kann. Unmöglich. Die Einträge reichen vom “Überfall” auf Mexiko 1846 über die “Falle” in Afghanistan 1979 bis hin zur “Auslöschung” Libyens 2011. Falls Sie wirklich ein Interesse daran haben, Konflikte verstehen zu wollen, dann müssen sie zu aller erst Washington (nicht die USA) als imperiale Macht verstehen, die dem Römischen Imperium frappierend ähnelt. Danach gilt es zu begreifen, dass an den Schalthebeln nur analytische Schachspieler sitzen, deren Aufgabe es ist, ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. Dabei ist jedes, wirklich jedes Mittel recht. Der gewöhnliche Mensch kann diese Kaltblütigkeit nicht im Ansatz ermessen. Kein bisschen. Deshalb würde er die (schlimme) Wahrheit, würde man sie ihm auf dem Silbertablett servieren, nicht akzeptieren können. Unmöglich. Weil nicht sein kann, was in seinen Augen nicht sein darf. In den Worten des damaligen FBI-Chefs J. Edgar Hoover hört sich das dann so an:

»The individual is handicapped by coming face-to-face with a conspiracy so monstrous he cannot believe it exists. The American mind simply has not come to a realization of the evil which has been introduced into our midst. It rejects even the assumption that human creatures could espouse a philosophy which must ultimately destroy all that is good and decent.«

Edgar Hoover, “Communist ›New Look‹: A Study in Duplicity”, in: Elks Magazine Ausgabe August 1957, Hrsg.: BPO Elks of the USA, Chicago, S. 48.

»Der Einzelne tut sich schwer eine Verschwörung zu sehen, die so monströs ist, dass er gar nicht glauben kann, dass sie überhaupt existiert. Der amerikanische Verstand hat bis jetzt nicht begriffen, welches Übel in unsere Reihen eingeschleust wurde. Der Verstand lehnt sogar die Annahme ab, dass Menschen eine Philosophie entwickeln könnten, die darauf abzielt, alles Gute und Anständige zu zerstören.« [meine Übersetzung]

In Bezug auf den Israel-Palästina-Konflikt gibt es nicht viel zu sagen, will man sich nicht den Mund verbrennen. Ich denke, es reicht, den offenen Brief eines norwegischen Arztes zu lesen, der in einem Spital in Gaza seinen freiwilligen Dienst versieht und mitansehen muss, wie Stunde um Stunde eine neue Welle an Verwundeten und Schwerverletzten – Kinder, Frauen und Männer jeden Alters – angeschwemmt wird. [link]

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Conspiracy_3D300P

Mein Versuch, auf 600 Seiten Licht ins Dunkle zu bringen.

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