Azadeh und die Abwärtsspirale in der Welt von morgen #Ukraine #Russland #USA #Europa

Mit der neuen österreichischen Auslieferung BuchBote können meine Bücher in jeder Buchhandlung bestellt und gekauft werden. Auf der BUCH Wien im November werde ich an deren Gemeinschaftsstand meine Bücher präsentieren. Und mein Erstlingswerk Azadeh, 20 Jahre musste es warten, wird auf Spur gebracht. Das sagte und schrieb ich bereits einmal, und dann kam diese seltsame Pandemie, die keine war, aber zu einer „Geißel Gottes“ aufgeblasen wurde. In dieser ungewissen Zeit war an kreativer Arbeit nicht zu denken. Aufgeschoben. Nicht aufgehoben.

Jetzt fliegen Raketen in Europa hin und her. Der blutige Konflikt in der Ukraine ist für die Elite, nennen wir sie Globalisten, die kein Heimatland kennen, eine Möglichkeit, endlich Schluss zu machen, mit diesem lästigen Russland, das die gegenwärtige Weltordnung („Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!“) herausfordert.

Die Globalisten wissen nur zu gut, dass eine rebellische Staatsmacht einzig mit Gewalt und Perfidie in die Knie zu zwingen ist. Das hat sehr gut in Libyen und dem Irak funktioniert, weniger gut in Syrien, weil auch da wieder diese lästigen Russkies eingeschritten sind und den von der Elite geplanten Sturz der syrischen Regierung verhindert haben.

Wohin die Reise geht, ist für mich klar. Jeder, der sich mit der realen Historie auseinandersetzt, weiß, dass die Strippenzieher keine Skrupel haben. Wenn der Preis für einen Sieg über Russland (das heißt, deren Aufspaltung in mehrere ungefährliche Regionen, bereit zum Ausplündern) der Niedergang Europas ist, so sind diese Teufel bereit, den Preis zu zahlen.*

Es steht zu befürchten, dass die Elite an einem großen fürchterlichen Schlag gegen Präsident Putin und damit Russland arbeitet. Deshalb die Provokationen, die nur dazu da sind, um den zurückschlagenden Kreml als Hort des Bösen, sozusagen als Reichshauptstadt des Ostens, hinzustellen. Akzeptiert die westliche Bevölkerung diesen propagandistischen Trick und glaubt allen Ernstes, dass die russischen Machthaber eine Gefahr für den Fortbestand der Zivilisation sind, dann können die Strippenzieher eine Trumpfkarte ziehen. Wie diese aussieht, ist schwer zu sagen, aber die Einäscherung Moskaus bzw. des Kremls ist durchaus vorstellbar.

Darin liegt die Perfidie dieser elitären Gruppe. Sie lassen das Unvorstellbare Wirklichkeit werden. Oder glauben Sie noch immer dieses abstruse Märchen, dass eine Hand voll junger Leute drei Wolkenkratzer in New York zu Fall bringen und das Pentagon angreifen konnten?

Apropos Märchen.
Ich muss mich wieder um Azadeh kümmern.


*) Henry Morgenthau, seinerzeitiger US-Finanzminister und enger Vertrauter von Präsident Roosevelt, hatte ja seinerzeit den Plan, das befriedete Deutschland zu einer Agrarnation zu machen. Da fällt mir ein, einen Staatsvertrag haben unsere Nachbarn noch immer keinen. Das würde natürlich vieles erklären.

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