Die Senats-Anhörung in Michigan und eine Auswahl von Vorwürfen #USA #USWahl2020 #Wahlbetrug

Für all jene Interessierten, die abseits des Mainstreams am Laufenden bezüglich der US-Wahl bleiben wollen, führe ich ausgewählte Ausschnitte der Senats-Anhörung in Michigan an; der gesamte Mitschnitt ist auf Youtube zu finden.  Die viele Stunden dauernde Anhörung zeigt ein Bild der gegenwärtigen Gemütslage vieler Bürger, die genug von Korruption und Betrug haben. Die Medienleute, die dafür bezahlt werden, einer Agenda zu folgen, versuchen diese besorgten und aufgebrachten Menschen zu ignorieren oder als „Trumpers“, „Aluhut-Träger“, „Rechtsextreme“ oder „leicht beeinflussbare (dumme) Menschen“ zu brandmarken.

„Ich bin durch einen Schneesturm gefahren, um heute hier sein zu können. Weil ich denke, dass es sehr wichtig ist, dass ich alles in meiner Macht stehende tue, um die Republik zu schützen, die vor über 240 Jahren gegründet wurde“.

 

Würden diese untergriffigen Bewertungen der Medien und Demokraten stimmen, wie ist es zu erklären, dass sich beispielsweise eine Immigrantin aus Indien zu Wort meldete und über die unhaltbaren Zustände im Auszählungszentrum von Detroit sprach. Sie setzte sich für Wahlbeobachter der Republikaner ein – weiße Männer, die bedroht, verunglimpft, schikaniert und schließlich mit Polizeigewalt aus dem Zentrum geworfen wurden. Die Dame mit indischen Wurzeln war so schockiert von der Feindseligkeit der kommunalen Wahlhelfer – die keine politische Tendenz zeigen sollten, aber mit den Wahlbeobachtern der Demokraten praktisch Händchen hielten – , dass sie es als ihre Bürgerpflicht ansah, diese spürbare und im Zentrum an den Tag gelegte Feindseligkeit dem Senat zu bestätigen.

In eine ähnliche Kerbe schlug Grace, eine Immigrantin aus Asien, die  als Wahlbeobachterin tätig war, weil „ich das Land liebe“. Sie erzählte von Unregelmäßigkeiten, die sie beobachtet hatte und schloss mit der Bemerkung: „Ich kam in das Land because of freedom and liberty, wegen der individuellen Unabhängigkeit und der Freiheit, aber meine Wahlbeobachtung war so deprimierend, dass ich hoffe, dass die Senatoren etwas tun, um das Vertrauen in die Wahlen wiederherzustellen.“ Als sie unter Applaus das Rednerpult verließ, rief sie leise I love this country … ich liebe dieses Land.“ 

Dann haben wir die schwarze Caramo, die als Wahlbeobachterin mit Einspruchsrecht (poll challenger) von ihrem Recht Gebrauch machte und einen Stimmzettel, der für beide Kandidaten ausgefüllt war, als ungültig zu beanstanden. Die Wahlhelferin jedoch wollte die Stimme Joe Biden zusprechen. Der Einspruch ging zum Vorgesetzten, der ihr klar machte, dass die Stimme an Biden gehen würde. Caramo erhob ein weiteres Mal Einspruch, der Supervisor kam zu ihr, hörte sich die Sachlage an und bestätigte, dass die Wahlhelferin die Stimme Joe Biden geben soll. Auf den Einwand von ihr- „Es geht hier um das Gesetz, nicht um Gefühle, der Stimmzettel ist ungültig!“ wurde sie lautstark niedergemacht. Caramo, die diese Situation in der Anhörung noch ein weiteres Mal in Gedanken durchleben musste, steigerte sich in ein wütendes Stakkato. Sie forderte die Senatoren auf, etwas zu unternehmen:

„Wenn diese Wahl nicht fair abläuft, dann bleibt keine Republik mehr über, dann haben wir einen Bananenrepublik. Wir haben nichts mehr. Wir trauen den Wahlvorgängen nicht mehr. Was glauben Sie, warum so wenige Leute wählen gehen? Diese Leute haben das Gefühl, dass Wahlen ein großer Betrug sind. Staatssekretärin Benson hat die Vorwürfe einfach ignoriert, ohne eine Untersuchung durchzuführen. … Es ist nicht unser Job, eine Untersuchung durchzuführen. Es gibt bezahlte Beamte, die das tun sollten.“

Eine Stange Dynamit für all die korrupten Lokalpolitiker stellt die schwarze Dr. Linda Lee Taver dar. Sie arbeitete vor ihrer Pensionierung 29 Jahre in der Administration von Detroit und weiß, wie der Hase läuft. Sie ist kompetent, klug und ehrlich. Da sie immun gegenüber „Rassismus“-Vorwürfen der Gegenseite ist, ist sie in der Lage, den Finger auf einen wunden Punkt zu legen: Die Stadtgebiete in Detroit, die hauptsächlich von Schwarzen bewohnt und von Demokraten verwaltet werden, sind das Epizentrum von Wahlbetrug. Nicht erst seit 2020. Seit Jahrzehnten wird es mit der Stimmenauszählung und dem Einsammeln von Stimmzetteln (ballot harvesting) nicht so ernst genommen – obwohl es eine schwere Straftat darstellt. In jeder Wahl hätte es Unstimmigkeiten bei der Auszählung der Stimmen gegeben, merkte sie an, aber niemand, der sich getraut hätte, dem nachzugehen. Ein Senator der Demokraten, eine Dünnpfeife sondergleichen, entblödete sich nicht, Dr. Taver Paroli zu bieten, in dem er die „Rassismus“-Karte spielte. Es dauerte keine Minute, bis er mit hinuntergelassener Hose wie ein völliger Idiot dastand. Peinlich. So sehen rückgratlose Lokalpolitiker aus, die die Integrität von Wahlen schützen sollen, aber de facto nur tun, was die Partei vorgibt. Jeder Bürger mit zwei Gehirnzellen müsste das Ausmaß der Korruption erkennen.

Zu guter Letzt noch die Zeugin Melissa, Mutter zweier Kinder und IT-Spezialistin mit Erfahrung in Cybersecurity, die in den letzten Wochen viel Staub aufgewirbelt hatte. Die Meinungen gehen dabei auseinander, ob sie eine von Trump bezahlte Agentin ist, die nur ein einstudiertes Skript zu Protokoll gab oder eine ernstzunehmende Whistleblowerin, die mit ihrer explosiven Aussage das betrügerische Kartenhaus in Detroit zum Einsturz bringen wird.

Fakt ist, dass sie ein Affidavit (eidesstattliche Erklärung) unterschrieben und mit dem FBI telefoniert hatte. Sollte sich herausstellen, dass sie unter Eid gelogen hatte, würde das als schwere Straftat angesehen, die geradewegs ins Gefängnis führt. Für eine Mutter zweier Kinder wäre das eine recht beeindruckende Chuzpe. Aber wer weiß denn schon, was hier gespielt wird, nicht?

„What I witnessed at the TCF Center was absolute fraud, the whole 27 hours I was there.“ 

Ihre Beobachtungen weisen darauf hin, dass im Ministerium des Bundesstaates Michigan selbst Stimmen ausgezählt wurden, was definitiv untersucht gehört – weil dafür einzig die Auszählungszentren zuständig sind. Weiters bestätigte sie, dass ein hochrangiger Mitarbeiter der Firma Dominion Voting vor Ort anwesend und mit Lokalpolitikern gesehen worden war. Ein Lagerhaus dürfte bei alledem eine zwielichtige Rolle spielen. Was es mit dem dubiosen „Chicago Warehouse“ auf sich hat, soll in den nächsten Tagen ans Licht kommen. Wir dürfen gespannt sein.  Ihre süffisanten Antworten auf Fragen der Senatoren zeigen, dass sie sich in ihrer Sache sicher scheint. Die Gegenseite versucht jedenfalls alles, um sie zu diskreditieren.

Ach, einen hab ich noch.  Ein gewisser Charles Richard, der ein Unternehmen der Luftfahrtindustrie leitet. Er meinte, würde er in seiner Domäne mit den Zahlen arbeiten, die bei der Wahl verifiziert wurden, würden Flugzeuge vom Himmel fallen. Charles Richard hat mit Anwältin Sidney Powell Klage gegen das Wahlergebnis in einem Wahlbezirk in Michigan erhoben und er machte unmissverständlich klar, dass die Senatoren in die Sache verwickelt seien.

Allerhand, nicht?

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