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Die Ungereimtheiten einer Pandemie und die Angst vor einer unbequemen Wahrheit – Teil 2: Die unmögliche Ursachenfindung #Covid-19

Teil #1: China

Der gewöhnliche Medienkonsument geht davon aus, dass medizinische Tests exakte Ergebnisse liefern und denkt dabei an die Ermittlung der Blutgruppe, an die Auflistung von Blutwerten oder an die Feststellung einer bakteriellen Infektion im Krankenhaus. Bei einer Virus-Infektion – und einer neuen noch dazu – sieht die Sache freilich anders aus. Das Virus ist kein lebender Organismus und besteht im Grunde genommen nur aus „Informationen“ in Form von RNA/DNA. Die Schlussfolgerung, dass ein ganz spezielles (neues) Virus (erkennbar an einer speziellen RNA-Sequenz) für eine ganz spezielle (neue) übertragbare Krankheit verantwortlich ist, muss wissenschaftlich nachweisbar sein.*

Solch ein Nachweis ist bei der neuen Infektionskrankheit Corona und dem SARS-CoV-2-Virus bis dato nicht erfolgt. So werden politisch-gesellschaftliche Entscheidungen aufgrund eines Tests getroffen, der auf Aberglauben nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und somit keine Aussagekraft besitzt.

In diesem Beitrag beschäftige ich mit der Frage, ob es für chinesische Wissenschaftler überhaupt möglich war, ein neues Virus als Auslöser einer neuen grippeähnlichen Infektionskrankheit in relativ kurzer Zeit zu bestimmen.

*) Anmerkung: Blasphemische Wissenschaftler weisen die gängige Ansicht zurück, dass Viren der ursächliche Auslöser von Krankheiten sein sollen. Sieht man sich die „wissenschaftlichen“ Vorgänge rund um Covid-19 genauer an, ist man geneigt, dieser Ansicht beipflichten. [Siehe beispielsweise das Gespräch zw. Dr. Kaufman und Dr. Cowan]

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Die Paralellen zwischen 9/11 und Covid-19

Vor einem Jahr plauderte ich über das Jahrhundertereignis 9/11 in aller Ausführlichkeit. Vor allem sind es die sonderbaren Umstände und offenkundigen Widersprüche, die auch nach 19 Jahren nicht erklärt werden können. Die Medienleute machen sich dabei gar nicht erst die Mühe, Indizien und Fakten abzuwägen, Hintergründe aufzuarbeiten und dabei harte, aber dringend notwendige Fragen zu stellen, sondern predigen die offizielle Version Jahr für Jahr von ihrer Redakteurskanzel herunter und „exkommunizieren“ die Ungläubigen. Blickt man also auf diesen 11. September 2001 zurück, erkennen wir wundersamerweise Parallelen zu unserer gegenwärtigen Covid-19-Königsschnupfen-Misere. Auch da gehen Politiker und Medienleute Hand in Hand, um der breiten Masse Angst und Schrecken einzujagen. Obwohl die Datenlage solch eine Panikmache nicht rechtfertigt, damals wie heute, bleiben die klugen Leute auf Kurs: Der übergroßen „Gefahr“ muss begegnet werden, koste es (für den Bürger) was es wolle. Punktum.

The whole aim of practical politics is to keep the populace alarmed (and hence clamorous to be led to safety) by an endless series of hobgoblins, most of them imaginary.” H. L. Mencken

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Als wir gezwungen wurden, Duschhauben zu tragen #Covid-19

Es war einmal, vielleicht, vielleicht auch nicht, in einem weit weit entfernten Land mit Namen Freedonia, als eine unheimliche Krankheit die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzte. War es die Pest? Tuberkulose? Gar Typhus? Die Experten waren sich uneinig und nannten diese Krankheit Königsschnupfen. Die Symptome dieser hoch ansteckenden Krankheit waren so vielfältig, wie man es noch nie zuvor gesehen und erlebt hatte. Manche berichten von einem trockenen Husten, andere von einem schleimigen Hals, immer wieder hört man von Kopfschmerzen – einmal spitz, einmal brummend – und einem Gefühl der Abgeschlagenheit, besonders nach getaner Arbeit, wenn die strebsame Bevölkerung aus Fabriken und Bürohäusern strömte. Die Zeitungen des Landes und die TV-Nachrichten schlugen mit jedem Tag die Hände über den Kopf zusammen und bekreuzigten sich. Hatte hier vielleicht der Teufel seinen Pferdefuß in die Tür gestellt? So gab es Menschen, alt und gebrechlich, längst über dem Durchschnittsalter, zuweilen mit schwerwiegenden Vorerkrankungen, die sanft entschliefen. Panik brach in der Bevölkerung aus. Wie konnte diese so gefährliche Krankheit entstehen? Man blätterte in alten Büchern, kramte in den Archiven – aber nichts wurde gefunden, das von solch einer unheimlichen Krankheit erzählte. Resignation machte sich breit, weil die stündlich hinausposaunte Statistik über die Zunahme der Kranken, die die oben erwähnten Symptome aufwiesen, die Hoffnung auf Besserung zerstörte.

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Nur ein Versuch, den gegenwärtigen Wahnsinn zu entschlüsseln #theorie #ShipOfFools

Fragen Sie sich auch manchmal, was da gerade vor sich geht, in der Welt? In den Einbahnstraßen-Medien finden wir keine Antwort. Wir werden mit einem süffisanten Schulterzucken abgespeist: „Es gibt hier nichts zu verstehen, gehen Sie zum nächsten Event weiter!“ Aber was, wenn es Zusammenhänge gibt, wenn es Gruppierungen gibt, die Möglichkeiten haben, Krisen medial und politisch in Szene zu setzen, sie auszuschlachten, um eine Agenda, ein Ziel zu verfolgen?

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Als der Königsschnupfen die Gedanken regierte – eine Polemik wider einer grenzenlosen Unvernunft

Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte, die großen Tech-Brüder zensieren im Web alles, was nicht einen offiziellen „Wahrheits“-Stempel hat. Möchte man also über den lästigen Königsschnupfen schreiben und verwendet die bewährten Begriffe, schwupps wird Ihr Beitrag nicht mehr gelistet, ans Ende eines Suchergebnisses gereiht oder gelöscht. Deshalb verzichte ich in diesem polemischen Blog-Post auf all die punktgenauen Begriffe, die von Algorithmen aufs Korn genommen werden. Überhaupt, wenn Sie sich umschauen, so müssten Sie längst erkannt haben, dass die Rede- und Meinungsfreiheit abgeschafft wurde. Gewiss, Sie können auf ihrem Blog oder Ihrem facebook schreiben, was Sie wollen, so lange das Geschreibsel nicht viral geht. Wirbelt aber ihr Beitrag zu viel Staub auf, dann kommt die „Wahrheits“-Inquisition und prüft, wie „gefährlich“ die ausgesprochenen Gedankengänge sind. Im schlimmsten Falle werden Sie und Ihre Existenz von den Medienleuten in der Luft zerrissen. Siehe Wolf Wotan (sic!). Nobody expects the Spanish Inquisition.

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