Gedanken einer 20-jährigen Psychologie-Studentin über Präsident Donald Trump: Rassismusvorwürfe #USA

Vorweg: Wie wir unsere Meinung bilden
Teil #1: Über die US-Wahl
Teil #2: Beleidigungen

Ich führte die letzten Tage ein Gespräch mit M. über die US-Wahl und welche Konsequenzen diese für die zukünftige Welt haben wird. Sie erwähnte nebenbei, dass sich ihre beiden Kinder viele Gedanken über Trump machten. Ich bat sie, dass mir die beiden ihre größten Probleme mit Trump zukommen lassen, um herauszufinden, welche Argumente hier ins Feld geführt werden. In diesem Beitrag geht es um die Sichtweise einer 20-jährigen Psychologie-Studentin aus dem Großraum Wien und die Frage warum Trump Minderheiten (Menschen anderer Ethnien) diskriminiert, mit anderen Worten ein „Rassist“ ist.

Hier die Gründe warum mich Donald Trump wütend macht:

[Julia:] Aber am schlimmsten finde ich den Sexismus, Rassismus und komplette Respektlosigkeit gegenüber anderen, muss ich sagen […] Sagt Mexikaner seien Vergewaltiger […] Ich verstehe diesen Menschen nicht und kann nur darüber lachen oder weinen. Ich könnte mich über jede Aussage von ihm so aufregen, das war ja nur ein Beispiel. […] Diskriminiert Minderheiten: Menschen anderer Ethnien […] Mir ist dieser Mensch einfach nicht sympathisch und vertritt Einstellungen, die ich schlicht und einfach nicht unterstütze […] So, ich muss jetzt aufhören darüber nachzudenken, sonst kann ich vor Wut heute nicht mehr einschlafen 🙂 Gute Nacht


Anmerkung des Autors: Sollten Sie die vorangegangen Blogbeiträge (Teil #1 und Teil #2) noch nicht gelesen haben, so möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie vieles nicht verstehen werden können, was ich hier zum Ausdruck bringen will. 


Erfolgreicher Geschäftsmann, rassistischer Präsident?

Es gilt auch hier wieder die Frage zu stellen, warum sollte ein erfolgreicher Geschäftsmann und einer der erfolgreichsten Politiker aller Zeiten, beliebt und bewundert von einer großen Basis (zumindest 73 Millionen Wähler), es nötig haben, andere schlecht zu reden,  Menschen mit Behinderung „nachzuäffen“ oder Minderheiten zu diskriminieren? Ergibt das Sinn? Und falls man mir entgegenhält, er sei eben seine Art, dann entgegne ich, dass er damit unmöglich in New York City, dem Schmelztiegel der Nation, hätte erfolgreich sein und niemals die Beliebtheit erreichen können, die er heute hat.

Glauben Sie wirklich, dass so viele Menschen Trump bewundern und beklatschen, obwohl/weil er diskriminiert und andere von oben herab behandelt?

[Julia:] Sagt Mexikaner seien Vergewaltiger […]

Präsident Trump hat niemals „Mexikaner“ als „Vergewaltiger“ (rapist) bezeichnet, sondern immer nur mexikanische Kriminelle, die versuchen, illegal über die Grenze und in die USA zu kommen. Falls es sich noch nicht herumgesprochen hat, an der mexikanischen Grenze operieren die Drogenkartelle, die Geld, Waffen, Drogen und Menschen (Mädchen!) schmuggeln.

Wussten Sie, dass unter Präsident Barack Obama die US-Behörden  Schusswaffen über die Grenze nach Mexiko schmuggelten, die den Drogenkartellen zugutekamen? Warum wurde das gemacht? Lange Geschichte. Die Operation nannte sich übrigens Fast & Furious. Witzig, nicht? Medien haben freilich den Deckel draufgehalten und sich mehr auf Trumps Mauerbau fokussiert, den sie unisono ablehnten. Ja, warum sollten auch die Herren Journalisten in New York oder Washington wissen, was so an der US-mexikanischen Grenze wirklich vor sich geht.

Unter den Handlangern der Kartelle, die illegal über die Grenze gehen, ist keiner dabei, der nicht bereit ist, die schlimmsten Verbrechen zu begehen. Trump will einfach die Aufmerksamkeit auf diesen unhaltbaren Zustand richten. Familien, die unbescholten sind, können sehr wohl in die USA einreisen. Niemals wurde das verhindert oder infrage gestellt. Es geht immer nur um den illegalen Grenzübertritt. Die Medien zeigen dem gutgläubigen Medienkonsumenten natürlich nur Bilder von Kindern und jungen Müttern, die an der Grenze gestrandet sind, blenden aber die weitaus schrecklichere Seite der Medaille aus. Immer mehr Menschen müssen mit den negativen Auswirkungen einer zunehmenden Kriminalität leben.

Hören Sie sich doch einmal an, was Latina Estephania, die an der Grenze lebt, über die Mauer und über die Handlanger der Drogenkartelle zu sagen hat. Sie bestätigt Trump dahingehend, dass diese Kartelle „Vergewaltiger“ und „Mörder“ über die Grenze schicken. Glauben Sie, falls Trump „die Mexikaner“ wirklich so bösartig herabwürdigt, dass er von den wahlberechtigten US-Bürgern mit mexikanischen Wurzeln mehr Stimmen als alle anderen republikanischen Kandidaten vor ihm bekommen hätte? In manchen Wahlkreisen, die an der Grenze liegen, hat er sogar die Demokraten überflügeln können. Sehr zum Entsetzen des linksliberalen Lagers. Wie ist solch ein Widerspruch möglich? Vielleicht, dass es kein Widerspruch ist und viele Amerikaner mit mexikanischen Wurzeln dieses perfide Spiel der Medien durchschauen.

Rassistische Nasiz?

Falls man fest davon überzeugt ist, dass Trump der wiederauferstandene Fürrer* ist, dann würde es bedeuten, dass seine Wähler und Anhänger allesamt „Nasiz* sind. Wirklich? Wollen wir das glauben? Könnte es nicht sein, dass sich die Sache ganz anders darstellt? Ist es möglich, dass die Mainstreammedien mit Absicht ein verfälschtes Bild über den Menschen Trump in Umlauf bringen? Wäre es nicht möglich, dass Medien die wahren Gründe, warum Trump bei seinen Wählern so beliebt ist, verschweigen? 

Die Indizien sprechen eine klare Sprache: Der Mainstream versucht mit allen Mitteln auf den gutgläubigen Medienkonsumenten einzuwirken. Hier versucht beispielsweise der TV-Sender CNN einen „Zusammenhang“ zwischen Trump und der Reichsgristahlnacht* (1938) anzudeuten, was am Ende darauf hinausläuft, dass jene Trump-Wähler, die von ihrem demokratischen Recht Gebrauch gemacht haben, als „Nasiz“ gebrandmarkt werden können. Finden Sie das in Ordnung? Sorgt das nicht am Ende für Konflikte, die wir eigentlich vermeiden sollten?

*) Ich weiß, wie man diese Wörter korrekt schreibt, aber ich möchte verhindern, dass Suchmaschinen diesen Beitrag unterdrücken. Falls Sie meinen, das wäre lächerlich, dann befürchte ich, dass Sie sehr blauäugig sind, wenn es um den massiven Einfluss von Big Tech geht. Siehe hier. Und sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt.

Fine people …

[Julia:] Aber am schlimmsten finde ich den Sexismus, Rassismus und komplette Respektlosigkeit gegenüber anderen, muss ich sagen.

Im Sommer 2017 machte die US-Stadt Charlottesville (Virginia), weltweit Schlagzeilen. Was ist geschehen? Erkundigt man sich in Wikipedia, wird der unbedarfte Leser darauf aufmerksam gemacht, dass es einzig und allein eine recht(s) extreme Demonstration (white supremacists) gegeben habe und es dabei zu Zusammenstößen mit der „Gegenseite“ gekommen sei. Punkt.


„I will tell you something. I watched those very closely — much more closely than you people watched it. And you have — you had a group on one side that was bad, and you had a group on the other side that was also very violent. And nobody wants to say that, but I’ll say it right now. You had a group — you had a group on the other side that came charging in, without a permit, and they were very, very violent.“ [link]


Diese blutigen Ausschreitungen führten schließlich dazu, dass der Gouverneur den Ausnahmezustand ausrief, um die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Um was ging es bei der Unite the Right Kundgebung wirklich? Der Protest richtete sich an die Stadtverwaltung, die ohne Bürgerkonsens Statuen „vom Sockel stoßen“ und Denkmäler abreißen wollte.


Sollten Sie der Meinung sein, dass man bei allen Denkmälern und Kunstwerken genauer hinschauen sollte, dann würde ich vorschlagen, man verbrenne als Erstes die Meisterwerke Caravaggios, da er des Mordes bezichtigt wurde. Man will doch nicht die Gemälde eines gemeinen Mörders im Museum hängen haben. Oder nehmen wir den Maler Jean-Jacques David, der sich mit den nach Blut dürstenden Revolutionären (1789) einließ und später Napoleon huldigte. Seine Gemälde können wir unmöglich sensiblen Gemütern zumuten. Wenn ich so darüber nachdenke, gibt es sicherlich noch eine Menge Künstler, Musiker und Wissenschaftler, die, pardon, Dreck am Stecken haben. Die Frage ist also, wie weit wollen wir gehen, mit den Säuberungen.

„So this week it’s Robert E. Lee. I noticed that Stonewall Jackson is coming down. I wonder, is it George Washington next week? And is it Thomas Jefferson the week after? You know, you really do have to ask yourself, where does it stop? […] George Washington was a slave owner. Was George Washington a slave owner? So will George Washington now lose his status? Are we going to take down — excuse me, are we going to take down statues to George Washington? How about Thomas Jefferson? What do you think of Thomas Jefferson? You like him?“ [link]


Nun folgten eine Vielzahl an Bürgern dem Aufruf in Charlottesville. Die einen protestierten gegen den modernen Bildersturm, die anderen befürworteten diese historische Säuberung. Dass sich unter den Demonstranten auf beiden Seiten zwielichtige Subjekte befanden, die sehr weit rechts und sehr weit links im politischen Spektrum zu finden sind, ist unbestritten. Der Mainstream verschiebt aber den Fokus einzig auf die recht(s) extreme Seite. Allein das Foto auf Wikipedia erzählt bereits „die ganze Geschichte“ und ist deshalb mit Bedacht von den (einflussreichen) Verfassern ausgesucht worden. Einwände von Wikipedia-Usern, den Sachverhalt neutral zu beschreiben, werden einfach ignoriert. Glauben Sie ja nicht, Wikipedia sei ein demokratisch geführtes Lexikon. Der Mainstream reicht weit und tief.

Nun war es so, dass sich Präsident Trump kurz nach dem Zwischenfall in Charlottesville zu Wort meldete. In einer Presskonferenz fielen schließlich jene drei Wörter, die für Medien und politische Gegenspieler (Joe Biden) ausreichten, um Trump als „Rassisten“ und Befürworter von white supremacist zu „entlarven“. Was waren diese drei, so gewichtigen Wörter, die drei Jahre lang von der Presse benutzt wurden und zuweilen noch immer werden:

very fine people …

Bei einer Pressekonferenz überfielen die Reporter förmlich Donald Trump und lenkten das Gespräch in Richtung Charlottesville. Aus der langen Frage-und-Antwort-Session entnahmen im Anschluss die Medienleute einfach drei Wörter, ignorierten den Rest von Trumps Erläuterungen und klatschten „white supremacists“ dazu.

Voilà. Schon hat man einen US-Präsidenten, der Neo-Nasiz als „sehr feine Menschen“ hinstellt und somit ins rechte, vielleicht sogar recht(s) extreme Lager zu platzieren ist. Die Medien spielten verrückt, kochten die Angelegenheit hoch als würde es um alles oder nichts gehen. Man zeigte Videobilder von Naszi-Flaggen, von Menschen aus dem rechten politischen Spektrum und dazu die „Feststellung“, dass Trump diese als „sehr feine Menschen“ bezeichnet hätte.

Egal, welche Zeitung man aufschlug, egal welchen TV-Sender man gerade schaute, überall wurde Trump für diese „very fine people„-Aussage nicht nur kritisiert, sondern regelrecht beschimpft und verachtet. Noch in der Wahlkampfdebatte war sich Joe Biden nicht zu schade, diesen „very fine people„-Sager ins Rennen zu führen. Würde Joe Biden jemals lügen? Und wollte nicht TV-Moderator Wallace in der Debatte von Trump wissen, ob dieser sich endlich von white supremacists distanziert hat (disavow).

Was wirklich geschah …

Gehen wir der Sache auf den Grund, bemerken wir auch hier, dass die Medien in übelster Weise einen Sachverhalt inszeniert haben. Der iranisch-amerikanische Bürgerjournalist mit muslimischen Wurzeln K-von Moezzi hat diesen Fall für uns aufgelöst und mit Humor ins rechte Licht gerückt. In seinem YouTube Video zeigt er den ganzen Clip, in dem zu hören ist, was Trump wirklich bei der Pressekonferenz sagte. Hier die Original-TV-Aufzeichnung von NBC und hier das Transkript zum Nachlesen.

Klicken Sie kurz in die Aufzeichnung und Sie sehen, wie angespannt die Atmosphäre in der Pressekonferenz ist. Trump weiß, dass es den Reportern vor allem darum geht, ihn in eine Falle zu locken. Deshalb reagiert er verärgert und harsch. Sieht man einmal hinter die Machenschaften der Medienkonzernbosse, versteht man sehr gut, wie unmöglich es ist, jeder Fallgrube auszuweichen. Am Ende schnipseln die Journalisten etwas zusammen, knallen es auf die Titelseite und verwehren sich jeder Kritik. Wahrheit? Integrität? Objektivität? You must be kidding.

Reporter: „Die Neo-Nasiz haben damit begonnen. Diese sind in Charlottesville aufgetaucht um zu protestieren … „

Trump: „Die haben sich nicht hingestellt … und es gab sehr schlechte Menschen in dieser Gruppe, aber es gab auch Leute, sehr feine Menschen, auf beiden Seiten. […] Ich sah dieselben Fotos wie ihr. Es gab Leute in dieser Gruppe, die dort waren, um gegen den Abriss einer Statue, die für sie ein sehr, sehr wichtiges Denkmal ist und gegen die Umbenennung eines Parks von Robert E. Lee hin zu einem anderen Namen, protestierten. […] Wissen Sie, es ist okay. Sie ändern die Historie. Sie ändern die Kultur. Und es gab Leute — und ich spreche hier nicht von Neo-Nasiz und white nationalists — weil ich diese absolut verurteile. Aber es gab viele Leute in der Gruppe, die keine Neo-Nasiz und white nationalists waren. Okay? Und die Presse hat diese äußerst unfair behandelt.“

Sie sollten aus dem Transkript ersehen können, dass Donald Trump in keiner Weise Partei für das rechte Lager ergreift. Im Gegenteil, er verurteilt diese Anhänger. Falls Sie sich die Videoclip-Zusammenstellung von K-von Moezzi angesehen haben, wissen Sie, dass sich Trump mindesten ein Dutzend Mal im TV und vor der Presseschar gegenüber dem rechten Lager distanziert und dieses verurteilt hat. Doch noch immer tun Journalisten so, als hätte sich Trump von white supremacists nicht distanziert.

Noch heute gehen viele gutgläubige Medienkonsumenten davon aus, dass Trump recht(s) extreme Leute vollkommen in Ordnung findet und diese als „sehr feine Menschen“ bezeichnet hätte. 

Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum Trump so säuerlich auf die Presse regiert, die in keiner Weise fair und ausgewogen berichtet und Falschmeldungen, so sie dabei ertappt werden, gar nicht erst richtig stellen. Medien und Big Tech haben alles unternommen, um Donald Trump in das schlechtest mögliche Licht zu rücken – ohne, dass es für deren Behauptungen und Vorwürfe Beweise gäbe. Man wirft einfach so viel Schlamm und Dreck nach ihm, in der Hoffnung, es würde schon etwas hängen bleiben.

Dank der alternativen Medien, die wiederum den Konzernen ein Dorn im Auge sind und deshalb verächtlich gemacht werden, konnten Medienkonsumenten die vielen negativen Pressemeldungen überprüfen. Viele waren dadurch in der Lage, die Spreu vom Weizen zu trennen und zwischen wahr und falsch zu unterscheiden. Wäre das nicht möglich gewesen, hätte Trump unmöglich diese enorme Anzahl an Wähler erreichen und diese enorme Begeisterung auslösen können.

Zum Abschluss eine fantastische Werbeanzeige der Trump-Wahlkampagne. Sie können jetzt gerne die Augen verdrehen, aber glauben Sie wirklich, dass der 78-jährige Joe Biden die USA auf den richtigen Weg bringen wird? Er war 47 Jahre in Washington, D.C. tätig. Ein Berufspolitiker, der alle Tricks und Kniffe kennt, um an der Macht zu bleiben und seine Wählerschaft um den Finger zu wickeln. Dass es Anzeichen von Demenz bzw. mentalem Verfall gibt, ist nicht zu leugnen, trotzdem verlangten die Medien, Trump aus gesundheitlichen Gründen abzusetzen. Während Trump von Hoffnung und Erfolg spricht, hören wir von Biden nur depressive, dunkle Töne über einen Dark Winter. Mit Trump hatten wir 2016 die einmalige Gelegenheit, der Korruption den Kampf anzusagen. Das durfte freilich nicht geschehen und die geballte Kraft seiner Gegnerschaft versuchte ihn unter die Räder zu bringen. Ist es ihnen gelungen? Sagen Sie’s mir.

America is the place, where anything can happen, America is the place where anyone can rise … We look at tomorrow and see unlimited frontiers just waiting to be explored … our brightest discoveries are not yet known … our most thrilling stories are not yet told … our greatest journeys are not yet made … Our spirit is still young, the sun is still rising, God’s grace is still shining, and my fellow Americans, the best is yet to come.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7 Kommentare zu „Gedanken einer 20-jährigen Psychologie-Studentin über Präsident Donald Trump: Rassismusvorwürfe #USA“

  1. Amerikanerin mit Panamesischen Wurzeln über „illegale Immigration“:

    „That less than flattering title „deporter-in-chief“ has been bestowed on Obama by immigrant communities and civil rights groups dismayed by his record of removing more than 2.5 million people – more than any previous administration. The latest figures from the Pew Research Center show that in recent times the Obama administration consistently sustained rates of removals well above those effected under George W Bush.“
    https://www.theguardian.com/us-news/2017/jan/03/barack-obama-president-legacy-policy-issues-wins-fights

  2. Eine Zusammenstellung vieler verschiedener Persönlichkeiten, die auf die Frage „Ist Trump ein Rassist“ antworten. Rev. Jesse Jackson gab ihm eine Auszeichnung. Trump verteidigte Box-Legende Mike Tyson als ihn alle fallen ließen. Ben Carson schüttet Lob ohne Ende über ihn aus. Trump half schwarzen Unternehmern mit Krediten aus – Banken lehnten ab. Usw. und so fort.

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