Die zwei Seiten einer Medaille #WashingtonDC #Protest #Medien #Trump #Biden #Zukunft

Treibt man sich hauptsächlich im amerikanischen Social Media Raum um, spürt man förmlich, was es geschlagen hat. So man noch einen klaren Kopf und eine blütenweiße Seele hat. Gegenwärtig stehen sich zwei Realitäten unversöhnlich gegenüber. Die rechtsliberale und die linksliberale Geisteshaltung spaltet die amerikanische Gesellschaft und die Kluft wird mit jedem Tag größer. Gestern hat twitter kurzerhand den privaten Account von Donald Trump gelöscht. Damit haben sich auch all die vergangenen Nachrichten und Mitteilungen in Schall und Rauch aufgelöst (memory holed). Die Historiker werden später einmal Mühe haben, die Puzzleteile zusammenzusetzen, hat doch Präsident Trump großzügig Gebrauch von diesem neuartigen Informationsmedium gemacht. Aber die linksliberale Geisteshaltung, die sich durch alle Institutionen zieht, lässt eine objektive Aufarbeitung der Vergangenheit erst gar nicht zu. Es darf am Ende nur eine einzige Sichtweise in die Geschichtsbücher einfließen. Die Wahrheit spielt dabei keine Rolle. Die Sieger, wir Mitteleuropäer können eine Hymne darüber singen, schreiben die Geschichte. Warum sollte es jetzt anders sein?

Der Hass, der aus allen Poren quillt

Mit dem Antritt des populären Präsidenten Donald Trump im Jahr 2017 haben sich die linksliberalen Kräfte mit aller Macht gegen ihn und seine Anhänger gestellt. Die Medienkonzerne haben praktisch im Minutentakt daran gearbeitet, den Präsidenten der USA zu delegitimieren (Russian Hoax), zu diffamieren (Charlottesville ‚fine people‘-Hoax) und mit untergriffigen Anwürfen verächtlich zu machen. Die Bevölkerung musste wohl oder übel Stellung beziehen. Es war so gut wie unmöglich, keine Meinung zu haben und sich aus den politischen Querelen herauszuhalten. Mit jedem Tag wurde die Kluft größer, tiefer und nach Jahren praktisch unüberbrückbar. Die Medienleute, die scheinbar keine Skrupel hatten, das Feuer immer mehr zu entfachen, hätten aus der Geschichte lernen können, dass man einen beginnenden Großbrand nicht mit Benzin löscht.

Mit dem „Sturm auf das Capitol“ haben die linksliberalen Kräfte nun die letzten Masken fallengelassen und beginnen mit jenen  Säuberungen, die in den Medien seit Wochen und Monaten gefordert werden. Die Geschichte lehrt uns, dass mit der Ausschaltung der Gegner die Kulturrevolution auf breiter Basis in Gang gesetzt wird. Man hat nicht die leiseste Ahnung, was sich gerade in den USA im Kopf und in den Herzen der Bürger abspielt. Man drängt gewöhnliche Bürger, die sich nichts zuschulden kommen haben lassen, in die Ecke, beschmiert sie mit Kot, ohrfeigt sie nach Lust und Laune und stimmt bei alledem ein Hohngelächter an. Vielleicht ist es Übermut, vielleicht eine kindliche Naivität, vielleicht aber auch der gefährliche Versuch, eine überhitzte Reaktion in der Gegnerschaft auszulösen, um so mit aller Entschiedenheit, die Säuberung und Ent-Trumpisierung vorantreiben und rechtfertigen zu können. Bad thinks are going to happen.

Die Globalisten, die als Zaungäste nach Washington D.C. blicken, reiben sich zufrieden die Hände. Ein gespaltenes Amerika ist nur halb so effektiv, die kommende neue Weltordnung aufzuhalten. Es klingt nach Verschwörungstheoriegeplapper, aber wer nach 2020 noch immer nicht sieht, wohin der Zug fährt, sollte aufhören, den medialen Rattenfängern zu folgen. Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass sich all die international gut vernetzten Milliardäre auf die Seite der linksliberalen Agenda geschlagen haben? Finden Sie es nicht seltsam, dass beispielsweise ein Mark Zuckerberg hunderte Millionen von Dollar ausgibt, um Wahlbezirke, in denen die Demokraten eine Mehrheit stellen, finanziell zu unterstützen und gleichzeitig Donald Trumps facebook Seite löscht? Jene Demokraten, die das Wahlversprechen gaben, dass diesmal die Reichen sowie die Unternehmen viel mehr Steuern zahlen werden. Es erinnert an jene Epoche als Wall Street Bankiers die Russische Revolution von 1917 mitfinanziert hatten. Das steht freilich in keinem Geschichtsbuch, weil, wie ist das mit gesundem Menschenverstand zu erklären. Wie passen Kapitalismus und Kommunismus zusammen? Die Antwort ist einfach:

Im Kapitalismus beutet der Mensch den Menschen aus, im Kommunismus ist es genau umgekehrt.

Soll der Ökonom K. Galbraith einmal treffend gesagt haben. Al Gore hat es in seinem Buch jedenfalls zitiert. Jener Al Gore, der seinerzeit gegen Bush Jr. im umstrittenen Wahlkampf den Kürzeren zog und schließlich seine Berufung als Kreuzritter gegen die globale Klimaerwärmung fand. Ich geb’s zu, ich fiel auch auf seine Doku „An inconvenient truth“ rein. Shame on me. Ich bitte Sie, Sie glauben doch nicht wirklich, dass die Menschen in der Lage wären, das globale Klima zu ändern, oder? Noch dazu mit CO2, einem wesentlichen Bestandteil des Lebens? Und halten Sie mir jetzt bitteschön keinen Vortrag darüber, dass ALLE Wissenschaftler einer Meinung darüber seien. Das ist ausgesprochener bs. Was alle Wissenschaftler guten Gewissens sagen können, ist, dass sich das Klima ändert. Warum, das ist eine ganz andere Frage und darüber herrscht mit Sicherheit keine Einigkeit. Nur die Milliardäre (schon wieder) und Globalisten sind sich einig und finanzieren Projekte und Wissenschaftler, die – wundersam, wundersam – immer zum selben Ergebnis kommen. Ja, keiner beißt die Hand, die ihn füttert, nicht? Nebenbei sei angemerkt, dass die USA das im Pariser Klimaabkommen festgelegte CO2 Limit nicht überschritten hat – obwohl Trump dem Abkommen den Rücken kehrte.

Schlagzeilen, so große wie die Freiheitsstatue?

Nun gut, wie geht es jetzt in den USA und damit in der Welt weiter? Die nächsten Tage, bis zur (vermeintlichen) Angelobung von Joe Biden am 20.  Januar, werden zeigen, ob wir es die nächsten Jahre nur mit einem Strohfeuer oder mit einem Flächenbrand zu tun haben werden, der außer Kontrolle geraten kann. Rund 70 Millionen Amerikaner, die ihre Stimme Donald Trump gegeben haben, werden den Dolchstoß nicht vergessen. Die rechtsliberalen Kräfte haben natürlich ebenfalls eine Realität und die ist genauso wahr oder falsch wie die der Gegenseite. Jede Partei behauptet die Wahrheit für sich  gepachtet zu haben und bezichtigt die andere der Lüge oder Manipulation. Simple Überredungskünste helfen da nicht mehr. Und die Medienleute können Schlagzeilen auf ihre Titelseiten klatschen, deren Buchstaben so groß wie die Freiheitsstatue sind, der rechtsliberal gesinnte Amerikaner „gives a flying f*ck„. Dieser will die Werte, die Amerika ausmachen, beschützen. Welche Werte? Familie. Treue. Tradition. Versammlungsfreiheit (Gottesdienste). Redefreiheit. Meinungsfreiheit. Ehrlichkeit. Freiheit (2nd Amendment). Kurz und gut, er trägt ein Stück Pergamentpapier, das man Constitution nennt, in seinem Herzen. Was meinen Sie, wie solche Amerikaner reagieren, wenn Kräfte darangehen, die Verfassung zu ignorieren oder gar zu zerreißen? In seinen Augen ist das de facto während und nach der US-Wahl geschehen. Ist das wahr? Das tut hier nichts zur Sache. Er sieht es so. Die Gegenseite sieht es anders. Also eine klassische Pattstellung.

Warum arbeiten die linksliberalen Kräfte und manche Republikaner daran, Präsident Donald Trump noch jetzt seines Amtes zu entheben? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Es heißt, er würde eine Gefahr darstellen. Wirklich? Für wen? Natürlich für jene Politiker, Milliardäre und Globalisten, die das korrupte System am Laufen halten. Die Medienleute klatschen freudig in die Hände, jubeln sich gegenseitig zu. Gott sei Dank, flüstern sie, dass am 6. Jänner das Kapitol „gestürmt“ worden ist und man nun den „Sprengstoff“ habe, um Trump und seine Anhänger in die Luft fliegen zu lassen. Natürlich stellen sich diese sonst so klugen Leute blöd, versuchen erst gar nicht, den Vorfall näher zu betrachten. Investigativer Journalismus ist seit Obamas Präsidentschaft praktisch aufs Abstellgleis geschoben worden.

Nein, nein, wir wissen es besser!

Haben Sie Trumps Rede vor zigtausend Amerikanern gehört? Sie dauerte über eine Stunde und zeigte einen gut gelaunten Trump. Dank der rigorosen Zensurmaßnahmen ist es jetzt für den gewöhnlichen Medienkonsumenten kaum noch möglich, eine Aufzeichnung zu finden. Die Medienkonzerne bestimmen nun, wie Sie die Rede zu interpretieren haben. Sie nehmen Sätze und Phrasen, mischen diese mit Meinungsbildern, und schon haben Sie einen Diktator, der seine Sturmtruppen im Stechschritt auf die Jagd nach Senatoren ausgeschickt hat. So absurd diese Übertreibung klingt, die linksliberalen Bürger, die von den Medien seit Jahren in Angst und Schrecken versetzt wurden, mussten es glauben. Hatte dieser fürchterliche Diktator, dieser Massenmörder, nicht etwas ähnliches gemacht und „das deutsche Capitol“ angezündet, um an der Macht zu bleiben?

Cui bono?

Wer auch immer meint, Trump hätte zum „Sturm auf das Capitol“ aufgerufen, um so einen Coup in Gang zu setzen, trägt einen Aluhut aus Blech. Cui bono, ist die erste Frage, die man sich bei all den medial und politisch groß aufgemachten Events fragen sollte. Wer profitierte am Ende von diesem überwältigenden Besucherandrang vor dem Captitol? Natürlich die Demokraten. Dank der um die Welt gegangenen Bildern von … „Trump-Fanatikern“, die aus dem Fenster blicken, die im Büro von Senatoren telefonieren,  oder die Kunstgegenstände bestaunen … also, von den Bildern, die von der „Erstürmung“ der „geheiligten Hallen“ erzählen, wurde der Fokus im Kongress plötzlich von der Wahlmännerabstimmung auf diesen „Sturm“ gelegt. Statt über Beweise von Wahlbetrug zu sprechen, darüber zu debattieren, mussten sich die republikanischen Abgeordneten  Asche auf ihr Haupt streuen und reumütig bekennen, dass Gewalt niemals die Antwort sein kann. Und da nun die Meinung über eine „gestohlene US-Wahl“ praktisch als „Aufruf zur Gewalt“ verstanden wird, war eine Debatte gar nicht erst möglich. Die Sache war damit für Trump gelaufen. Ein Schuss ins Knie, sozusagen. Ist Trump wirklich so verbrettert?

Da wären wir wieder!

Eigentlich hatte ich ja gedacht, ich müsste keine großen Medienereignisse, wie die (angeblichen) Terroranschläge in Nizza und Berlin oder der (angebliche) Amoklauf in Las Vegas, untersuchen und analysieren. Vielleicht mache ich das mal mit der „Erstürmung des Capitols“, aber ein erster oberflächlicher Blick auf das vorhandene Datenmaterial zeigt wieder einmal eine Reihe von Merkwürdigkeiten, die immer ein Indiz dafür sind, dass die  Obrigkeit Fäden gezogen hat. Ich halte deshalb hier meine ersten Eindrücke fest. Sind sie wahr? Sind sie richtig? Keine Ahnung. Es ist einfach eine Meinung, die ich mir zusammengepuzzelt habe. Bürgerjournalisten können nur mit den Informationen arbeiten, die öffentlich zugänglich sind. So ist das.

Es kommen natürlich laufend neue Informationen zutage, die wahr, die falsch sein können. Das ist ja die Crux des Internets. Es findet sich alles. Aber niemand, der einem die Authenzität bestätigen würde. Von den Medienleuten ist dahingehend keine Hilfe zu erwarten. Sie verdrehen jeden Sachverhalt, der nicht ihrem Narrativ entspricht und jeder Skeptiker, der seinen Verstand benutzt, läuft Gefahr als Verräter und Terrorist bezeichnet zu werden.

Falls man mir nicht die Lichter im Netz abdreht – das kann schneller gehen als man gemeinhin glaubt – mache ich natürlich weiter, mit der Dekonstruktion des offiziellen Narrativs des Mainstream. Jetzt ist vor allem wichtig, den Mut aufzubringen, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Kant und die Aufklärer wären sicherlich zufrieden mit mir.

More to come!

Erste Analyse über den „Sturm auf das Capitol“

  • Warum waren die Sicherheitsvorkehrung an diesem Tag so gravierend lasch?
    Man wusste bereits Wochen zuvor, dass es eine Kundgebung mit enormer Beteiligung geben wird. Freilich, wenn man nur dem Mainstream folgt, müsste man ja denken, zu Trumps Rallys kämen immer nur ein paar hundert Idioten, die sich nicht mal die Schuhe zubinden können. Aber die Verantwortlichen wussten natürlich von den wahren Zahlen. Und es war im Vorfeld geplant, dass die Zuschauer nach Trumps Rede zum Capitol gehen würden. Während der BLM „Proteste“ im Sommer, als Washington praktisch verlassen war, gab es mehr Polizei, mehr Sicherheitspersonal als an diesem Tag (und am Ende mehr Zerstörung und Randale). Aber noch unverständlicher ist die Sache, wenn man in Betracht zieht, dass der gesamte Kongress tanzte, pardon, an diesem Tag zusammenkam, inklusive des Vizepräsidenten. Die Sicherheitsvorkehrungen hätten demnach überwältigend sein müssen. Waren sie aber nicht. Eine französische Reporterin berichtete von einem Polizisten, der ihr sagte, dass er an diesem Vormittag nach Hause geschickt worden sei, weil man ihn und manche Kollegen nicht brauche. Als er im TV die Szenen sah, machte er sich auf den Weg, um eventuell zu helfen. Seine Vorgesetzten hielten es aber nicht der Mühe wert, ihn zu kontaktieren. Spät, aber doch, wurde die Nationalgarde mobilisiert. Wer sie angefordert hat, ist umstritten, deutet aber auf Trump hin. Also, die wesentlichste Frage ist, warum hatte  eines der wichtigsten politischen Gebäude in denen sich alle Kongressabgeorndneten und der Vizepräsident befanden, die Sicherheitsvorkehrungen eines gewöhnlichen Museums?
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  • Warum wurde der „Mob“ in das Gebäude gelassen?
    Darüber dürften die Medienkonzerne nicht berichtet haben. Natürlich nicht. Weil es keinen Sinn macht. Hatten sich nicht die Polizisten gegen die Randalierer gestemmt und das Eindringen mit allerletzter Kraft zu verhindern versucht? Wurden sie nicht von der Menge „überrannt“? Aber Aufnahmen zeigen, wie Absperrungen von Sicherheitskräften freundlich zur Seite geschoben wurden. An anderer Stelle sieht man, wie eine Tür geöffnet und damit das Hineinfluten einer kleinen Menge in das Gebäude möglich gemacht wird. Man hört einen Polizisten, der die „Randalierer“ vorübergehen lässt, sagen, dass er damit nicht einverstanden sei. Wir können davon ausgehen, dass es Anordnungen von oben gab, diese Tür zu öffnen und die Leute einzulassen. Warum? Und wer gab diesen Befehl? Fragen, die Journalisten früher einmal gestellt hätten.
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  • Wie viele Randalierer waren eigentlich im Gebäude?
    Sieht man sich die Bilder und Clips an, so bemerkt man, dass die Anzahl der „Capitolstürmer“ recht überschaubar gewesen sein muss. Freilich, vor dem Capitol, auf den Gerüsten und Balkonen, war die Menge überwältigend. Diese Bilder gingen um die Welt. Menschenmassen vor und „auf“ dem Capitol und mit der Titelei, musste der unbedarfte Leser glauben, der Mob, der sich im Capitol befand, würde aus tausenden von Trump-Fantatikern bestehen, die sich wie tollwütige Büffeln aufführten. Gab es da nicht passenderweise das berühmte Foto eines umtriebigen Aktivisten und Schauspielers, halb nackig, aber mit einer mit zwei Hörnern versehenen Büffelkappe am Kopf? [Wo war seine Winterkleidung?] Kurz und gut, die Medien tun sich schwer, die Fakten zu präsentieren. Eine FBI Aussendung zeigt Fotos von rund 30 Leuten, die sich im Gebäude befunden haben sollen und nach denen nun gesucht wird. Wie gesagt, der „Mob“ würde praktisch in kleineren Autobussen Platz finden. Ach ja, da gab es ja welche vor dem Capitol. Haben Sie die gesehen? Natürlich nicht.

  • Ein Youtube-Video, das den Tod einer jungen Frau zeigt?
    Seit ich mich mit den (angeblichen) Terroranschlägen auseinandersetze, ist immer wieder zu bemerken, wie schnell YouTube und twitter unliebsame Videoclips und Fotos löscht. Aber in diesem Fall scheinen die Verantwortlichen kein Problem mit dem Material zu haben. Ja, mehr noch, der Aktivist, der das Video in hoher Auflösung auf Youtube hochlud, wurde in den Medien herumgereicht, um seine Story zu erzählen. Brüstend berichtete er von den Vorgängen, die man im rund 40 minütigen Video verfolgen kann. Bei mir gehen alle Warnlampen an, wenn einerseits das Video noch immer zu sehen, andererseits der Filmemacher als „Bürgerjournalist“ behandelt wird, wenn in anderen Fällen ganz andere Saiten aufgezogen werden und das FBI anklopft. Mit anderen Worten, die Obrigkeit möchte, dass dieses Video im Netz gefunden und gesehen wird. Dass man in dem Video sehen kann, dass eine junge Frau erschossen wird, so macht es jedenfalls den Eindruck, ist für zarte Gemüter sicherlich nur schwer zu verdauen. Aber mittels eines ausgelösten Traumas können Menschen einfacher manipuliert werden. Vergessen Sie niemals, dass wir längst im Informationskrieg sind.
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  • Was macht die Bereitschaftspolizei hinter dem „Mob“?
    Auf dem zuvor genannten Video sieht man gegen Ende der Aufnahme die junge Frau, eine Veteranin, die scheinbar angeschossen ist, am Boden liegen. Dann sieht man Bereitschaftspolizisten  in Schutzausrüstung und mit AR-15 bewaffnet, wie sie beginnen, sich um die Frau zu kümmern. Andere scheuchen die Zivilisten weg. Eine Minute vorher versuchten zwei, drei Aktivisten in Antifa/BLM-Manier, auf eine abgesperrte Tür einzudreschen, um sie so zu öffnen. All das geschah, während die Bereitschaftspolizei, mit AR-15 im Anschlag, ein paar Meter weiter hinten Däumchen drehte. Was hat das zu bedeuten? Ich deute es dahingehend, dass der Mob, der aus rund zwei Dutzend Leuten bestand, von der Bereitschaftspolizei im Gebäude begleitet wurde – frelich außerhalb des Sichtbereichs der Kameras. Dann würde es Sinn machen, warum man eine kleine Gruppe ins Gebäude lässt, wenn man später von einer „Erstürmung“ erzählen will. Weiters ist noch nicht geklärt, wie viele dieser Randalierer und „Trump-Fanatiker“ politische Aktivisten bzw. Agent provocateurs waren, die mit einer Rolle bedacht, in das Gebäude gelassen und sich unter jene Trumper gemischt haben, die sich nur mal „umsehen“ wollten.
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  • Wann wurden die Fotos gemacht?
    Zum Abschluss möchte ich einfach einen spekulativen Gedanken aussprechen. Jene Fotos, die um die Welt gegangen sind, wurden von professionellen Fotografen mit Akkreditierung gemacht. Auf den Bildern sind immer nur eine Hand voll „ausgesuchter“ Akteure zu sehen. Ich frage mich, wann wurden diese Fotos gemacht. Und hätten die Fotografen, die für die große Medienhäuser arbeiten, nicht Angst haben müssen, vom wütenden Mob, der die Presse als Staatsfeind betrachtet, aus dem Fenster geworfen zu werden. Aber auf dem Foto sind drei teure Objektive zu sehen, also drei professionelle Fotografen, die gleichzeitig in aller Ruhe ihr Fotoshooting absolvierten, während es hieß, dass die Abgeordneten ängstlich in einem Raum hockten und ein „tollwütiger Mob“ Blut sehen wollte. Allerhand, nicht?

 

 

 

 

 

2 Kommentare zu „Die zwei Seiten einer Medaille #WashingtonDC #Protest #Medien #Trump #Biden #Zukunft“

  1. Einer der etabliertesten Kriegsberichterstatter, der US-Japaner Michael Yon, der 7 Monate lange die Protestkundgebungen in Hongkong begleitete, spricht über seine Erlebnisse während der Unruhen vor dem Capitol.

    Seiner Einschätzung nach haben sich Agent Provocateurs und Antifa-Zellen unter die Demonstranten gemischt und koordinierte Angriffe gegen Sicherheitsleute unternommen und so den „Einbruch“ maßgeblich möglich gemacht.

    Das Interview ist äußerst aufschlussreich und man erfährt nebenbei, dass es ein Büchlein auf amazon zu kaufen gibt, das eine Anleitung für Antifa-Taktiken beinhaltet.

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