richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Schlagwort-Archiv: literatur

Das vergangene literarische Schaffen des Herrn B.

Timeline_Covers_2016

Nur nicht stehen bleiben!

Dreizehnundein Jahr ist es nun her. Damals küsste mich die Muse und beschenkte mich mit der Idee eines Entwicklungsromanes, der im Wiener Fin de Siècle die Höhen und Tiefen des suchenden Herzens ausloten sollte. Von da an ging es mit den Musenküssen stetig weiter. Um hierbei nicht den Überblick zu verlieren, habe ich nun relevantes Geschreibsel auf eine Zeitachse gelegt und mit Informationstext sowie Abbildungen versehen. So kann man auf einen Blick erfassen, was meine Wenigkeit über die Jahre geleistet hat. Ist es viel? Ist es wenig? Es kommt halt darauf an. Ein Jahr ist viel Zeit, gewiss, aber ein Jahr ist auch wieder schnell um. Penly beendet nun die Tiret-Saga, der Kreis innerhalb eines großen Bogens schließt sich.

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Der Tag, an dem dieser Scribent zum Skeptizismus konvertierte, Anno Domini MMXVI

Burckhardt_Gewesenes

An diesem 25. Tage des 5. Monats im Jahr des Herrn 2016 und 7888* Jahr nach Adam kommet dieser Scribent zur wahren Einsicht dahero die einzige Wahrheit niemand inne haben würd können. Die hocherwürdige Lieb zur Weisheit und zur Skepsis / geschuldet unserer Vorväter / fegt hinweg all Trug und Lug in der gelehrigen Geschichtschreiberei. Nur der einzig wahre Glaub an die göttlich Skepsis kann bringen Licht in die Finsterheit der alten und neuen Zeit. Der brave Heinrich Cornelius hat geschrieben die Wahrheit über die Historici in der Schrift Ungewissheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften, Anno Domini M.D.XXVI:

»Aber dass wir zur Geschichtschreiberei wieder kommen, obgleich von dieser eine zierliche Ordnung, Glauben, Einstimmigkeit und Wahrheit der Sachen am meisten erfordert wird, so tut sie doch hierin nichts weniger als dieses. Denn die Historienschreiber sind so diskrepant und schreiben so divers und auf unterschiedliche Arten untereinander, dass es unmöglich scheint, und man fast notwendig dafür halten muss, dass die meisten unter ihnen die allerverlogensten unter den Leuten sein müssen. Ich will jetzt nichts sagen vom Anfang der Welt, von der allgemeinen Sündflut und Gründung Roms, denn davon schreiben sie, und ist doch das erste ihnen alles verborgen, das andere glauben nicht alle, und das dritte ist bei ihnen ganz ungewiss. Derowegen, weil dieses Sachen sind so weit entfernt, und mit gleicher Vernunft von allen nicht können begriffen werden, so verdienen sie noch etlichermassen Vergebung ihrer Irrtümer, aber von andern darauffolgenden Geschichten muss ihnen die Schuld der Lügen beigemessen werden. Der Ursachen aber solcher Nichtübereinstimmung gibet es gar viel, denn die meisten, weil sie nicht zu derselben Zeit gelebt oder an demselben Ort, oder bei denselben Personen und Geschichten gewesen[43] sind, so haben sie ihre Schriften aus andern Relationen zusammentragen müssen und können dahero nichts Gewisses und Beständiges schreiben.«

»So sind auch andere, die entweder aus Furcht oder aus Heuchelei, oder aus Hass der Wahrheit derselben etwas abzwacken; andere, indem sie die Taten ihrer Landsleute in den Himmel heben, verkleinern sie der andern ihre und machen sie gering, schreiben also nicht, wie die Sache an sich selber ist, sondern wie sie es gerne hätten, dass sie sein sollte, und wie es ihnen beliebt, und haben dabei die Zuversicht, dass diejenigen, welche sie so artig geschmeichelt haben, ihren Lügen nicht werden widersprechen oder Zeugnis wider sie geben. Dieses Laster, welches vor Zeiten bei den griechischen Skribenten gemein gewesen, ist heutiges Tages fast bei allen Völkern eingerissen, und werden diese Historienschreiber von den Fürsten zu keinem andern Ende unterhalten, als dass, wie Plutarchus sagt, sie durch ihre nachsinnigen Köpfe anderer Leute Tugenden unterdrücken, ihre Taten aber mit lauter unnützem Geschwätz und Erdichtungen durch ihre historische Autorität erheben. Also, wenn die griechischen Historici von Erfindung der Sachen schrieben, so massten sie sich selbst alle Erfindung bei. So ist auch eine andere verderbte Art der Historienschreiber und Schmeichler, wenn sie sich unterstehen, den Ursprung ihrer Fürsten auf die ältesten Könige zu extendieren, und wenn sie mit Deduzierung ihres Geschlechtes nicht können fortkommen, so muss ein fremder Urstamm und weithergeholte Fabeln herhalten, dichten den Königen neue Namen an und lügen nicht wenig dazu.«

*) Pierer Universallexikon 1859 – Die Jahrrechnung: Ära von Erschaffung der Welt (A. M., d.h. anno mundi, im Jahre der Welt). Die Juden fingen zu Ende des 13. Jahrh. nach ihnen zu zählen an, u. die Epoche der Erschaffung der Welt fällt nach ihrer, von dem Rabbi Hillel bestimmten Rechnung in das 3761. Jahr v. Chr. Sie fangen ihr bürgerliches Jahr (ein Mond-Sonnenjahr, s.u. Jahr) mit einem Neumonde, gewöhnlich Ende September, an, u. das Jahr 1859 unserer Zeitrechnung ist das 561 9/20. der ihrigen. Ehemals bediente man sich dieser Ära bei der alten Geschichte u. zählte durchgängig bis auf Christus nach Jahren der Welt. Die Bestimmungen hierüber weichen aber bedeutend von einander ab (man zählt 800 verschiedene Arten der Bestimmung der Epoche dieser Ära). So sollen nach Alfons v. Castilien von Erschaffung der Welt bis zu Christi Geburt 648 3/4 Jahr, nach Suidas 6000 Jahr, nach Lactantius u. Philastrius 5801, nach Nicephorus 5700, nach Julius Africanus u. A. 5500, nach Eusebios 5200 3/4. nach Metrodorus 5000, nach Frank 4182, nach Thom. Lydiat u. Laurent. Eichstadt 4004, nach M. L. Capellus u. Usher 4000, nach Dionysios dem Kleinen, Kepler, Petavius 3984, nach Scaliger u. A. 3950, nach Hieronymus von Santavide u. A. 3760, nach R. Lippmann 3616 Jahre verflossen sein. In Rußland rechnete man bis zum J. 1700 nach der Weltära, deren Epoche 5508 v. Chr. fiel. Allein da sich die Erschaffung der Welt gar nicht historisch-chronologisch angeben läßt, so kann man diese Berechnungsart nicht zur Zeitbestimmung der Begebenheiten brauchen, u. ihre historische Anwendung ist um so unsicherer, da die Chronologen selbst nicht wissen, in welchem Jahre der Welt Christus geboren ist. Es lassen sich daher, bei der Verschiedenheit der Meinungen u. Hypothesen hierüber, u. bei der völligen Ungewißheit der Epoche, die Weltbegebenheiten der frühesten Zeit nur nach Jahrtausenden, weniger nach Jahrhunderten, am wenigsten nach einzelnen Jahren bestimmen.

Über das Stranden und Scheitern

AufstandDerDinge

(c) Insel Verlag, Frankfurt 1973

Die Welt gewöhnt sich an alles. Durch den Meister-Trick, den Geschichte sich ausgedacht hat, durch den Kniff, das Gedächtnis bei jeder Geburt neu beginnen zu lassen, erreicht sie: Die Welt gewöhnt sich an alles. [S.15]

Am Sonntag, auf einem großen Pfarrflohmarkt, mehrere ältere Bücher erstanden. Eines davon heißt Aufstand der Dinge: Byzantinische Aufzeichnungen und ist von einem gewissen (und mir unbekannten) Erhart Kästner, das er 1973, knapp vor seinem Tode, publizierte. Der Autor beschreibt darin seine Reisen und Aufenthalte in Griechenland und Istanbul – reale Ausflüge gesellen sich zu gedanklichen. Es ist der Rückblick eines gealterten Mannes, der erkennen muss, wie ihm die Welt entgleitet: „Welt immer fortgerissen, geraubt, verschleppt und versteckt und gestohlen. Mundus rapidus.“

Die Sprache Kästner ist keine leichte. Man merkt seinen mächtigen Erfahrungsschatz, seine gutbürgerliche Bildung und das Wissen um eine antike Vergangenheit. In manch einem der Sätze, so wirkt es jedenfalls auf mich, fühlt man die Melancholie des Loslassens. Es ist immer nur Rückblick, niemals Rückkehr.

In diesem Buch war es, als ich die ursprüngliche Bedeutung von „scheitern“ erfuhr und dass es mit „stranden“ in Beziehung stand. Denn, ein Segelschiff konnte einstmals „stranden“, also auf Grund laufen, oder an einer Klippe „scheitern“, das heißt, in seine (Holz)Scheite zerfallen. Faszinierend, nicht? Überhaupt bemerke ich meinen Drang, der einen oder anderen Wortbedeutung bzw. Wortherkunft nachzuspüren. Hat es mit dem Alter zu tun? Will man auch im Wort die reine Wahrheit suchen und finden?

Da fällt mir ein, dass ich am Sonntag nicht nur dieses Buch erstand, sondern auch in einer „Qualitätszeitung“ blätterte. Abscheu und Ekel vermischten sich mit Verständnislosigkeit und Fatalismus. Deshalb versuche ich für gewöhnlich all diesen „unabhängigen“ und „freien“ Presseprodukten fern zu bleiben. Sie vergiften jeden Gedanken.

Die Welt gewöhnt sich an alles. Hätten die Türken, woran doch nur eine Haares Breite gefehlt hat, auch den Sankt Stephans Dom in eine Moschee umgewandelt: die Welt hätte es auch hingenommen. Nach Zeit und Weile würden die Reisenden mit denselben ungenauen Gefühlen, mit denen sie jetzt die Kirche der Hagia Sophia begehen, die Moschee Sankt Stephan betrachten. [S. 15]

Zwischen gedruckten Zeilen und flimmernden Bildern

Poster für den Film

Poster zum Film „39,90“ via imdb.com

 Nach längerer blog-Abwesenheit wieder ein kleiner Beitrag. Darin soll es nur um die Ausnahmen der Regel gehen, nämlich dass Literaturverfilmung mau sind und dem geschriebenen Original nicht das Wasser reichen können. Eine der Ausnahmen mag sicherlich 39,90 von Frédéric Beigbeder sein. Die letzte Woche das Buch ausgelesen. Zugegeben, es ist ein wichtiges Buch, sozialkritisch bis zum Anschlag und darüber hinaus. Es klärt über die Penetranz der Werbung auf und was diese mit der breiten Masse genauso wie mit dem Einzelnen anstellt. Manche Kapitel stechen im Besonderen hervor, nämlich jene, wo Beigbeder sich nicht hinter der Maske seines alter Egos versteckt, um aus allen Rohren zu feuern und die verlogene und verräterische Werbeindustrie in Schutt und Asche zu legen. Beeindruckend, was er in wenigen Zeilen den Leser an den Kopf wirft. Zahlen und Fakten, die zeigen, dass es mit unserer aufgeklärten Gesellschaft nicht weit her ist. Immerhin lassen wir zu, dass man uns beinahe sekündlich mit Werbebotschaften bombardiert. Soweit ich weiß, gibt es kein Gebot, dass besagte, dass wir uns dem Werbediktat zu unterwerfen haben. Wie dem auch sei, die Verfilmung des Buches ist, für mein Dafürhalten, eindringlicher, härter, brutaler, gewagter. Die Handlung dreht sich – mehr oder weniger – um die Herstellung eines Werbespots für die neue Diät-Joghurt-Linie eines französischen Megakonzerns und zeigt schonungslos, was die Beteiligten hinter der Kamera und in den Vorstandsetagen so über die breite Masse denken. Im Buch heißt es an einer Stelle, dass man die breite Masse nicht für blöd verkaufen soll, auch wenn man sie für blöd hält. Ja, das sind Weisheiten, die man nicht überall zu hören bekommt. Die Schwäche des Buches sind jene Passagen, die den Protagonisten unreif und jünger wirken lassen, als er gemeinhin skizziert wird. Dieser Widerspruch stößt mir säuerlich auf – zu sehr sehe ich den Autor Beigbeder, wie er seine eigenen reifen Gedanken das eine oder andere Mal (sehr gut) dem Protagonisten überstülpt. Und hätte ein französischer „verkokster“ Werbekonzeptionist tatsächlich das berühmt-berüchtigste Buch eines Österreichers gelesen, das (bei uns jedenfalls) am Index steht, um daraus Zitate zu entnehmen, die zeigen sollen, was es mit der Werbeindustrie (und Wirtschaft) in Wirklichkeit auf sich hat?

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Cover zum Film

Poster zum Film „Branded“ via imdb

Apropos Werbeindustrie. Ein ebenfalls beeindruckendes Werk ist Branded (imdb), in der die Macht der Werbepropaganda sehr visuell und sehr „anders“ dargestellt wird (was vermutlich nicht jedermanns Geschmack ist). Die Story rund um einen Werbefachmann, der eins auf den Schädel bekommt und verrückt wird, das heißt, normal, ist wahrlich eine Perle und gehört von jedermann und jederfrau gesehen. Die äußerst schlechte Bewertung des Films auf imdb unterstreicht nur wieder den Umstand, dass der gewöhnliche Bürger gar nicht mehr verstehen kann, was da draußen so gespielt wird – vor allem, wie und auf welche Wesie mit ihm gespielt wird. Goethe sagte ja einst, dass jene Mensche die unfreiesten wären, die sich frei glauben. Tja. So sieht es aus, Mesdames et Messieurs. An dieser Stelle würde ich ja gerne einen längeren Monolog aus dem Film Fight Club zitieren, aber die Sache mit dem Urheberrecht und so, Sie wissen, ja, wie das läuft, nicht? Jedenfalls scheint mir das Buch von Chuck Palahniuk recht langsam zu sein, während der Film von David Fincher aus dem Jahr 1999 abgeht wie ne Rakete und die wiederum das aniviserte Ziel punktgenau trifft. Interessanterweise getrauten sich die Macher des (Hollywood)Films die sozialkritischen Elemente stärker zu betonen – diesbezüglich braucht man sich nur die ersten Minuten anzusehen, um zu verstehen, dass der Protagonist zwar gutes Geld verdient und viele Produkte sein Eigen nennt, aber kein Leben in sich spürt. Vielleicht durften die Filmemacher diese Kritik deshalb so plakativ üben, weil der restliche Film voll von – im wahrsten Sinne des Wortes – schlagkräftigen Argumenten war und mit einem überraschenden Twist aufwarten konnte, der das zuvor Gesehene in einem anderen Licht erscheinen lässt. Nun, in einer Hollywood-Filmproduktion kritische Anmerkungen gegenüber dem bestehenden System zu entdecken, entspricht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Seit September 2001 muss man schon gute Augen haben, um die Nadel(stiche) zu sehen. Erfreulich, wenn man sie ausgräbt. Fight Club wäre meines Erachtens nach 2001 nicht gedreht worden – und falls doch, dann sicherlich „kosmetisiert“ und geglättet. Ein anderer Film-Tipp mit einer Reihe von Nadeln ist The Manchurian Candidate aus dem Jahr 1962 (imdb). Vor kurzem hatte ich über den Film gebloggt und meine Empfehlung ausgesprochen. Kommt selten vor, ich weiß. 

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Im Gegensatz zu den oben genannten Beispielen, ist Orwells 1984 ein gutes Beispiel dafür, dass eine Literaturverfilmung ambitioniert sein, aber den Kern des Werkes nicht freilegen kann. Deshalb sei an dieser Stelle der geneigte Leser daran erinnert, dass er dem Buch im Original eine Chance geben soll. Es gilt nicht jedes Wort oder jeden Satz zu verstehen, sondern die eindringliche Sprachmelodie Orwells. Ja, sie klingt hoffnungslos und verzweifelt. Und das ist eigentlich auch schon die Quintessenz des ganzen Buches. Im Mainstream wird das Buch im gleichen Atemzug mit Überwachungsstaat genannt. Doch das ist nur das Resultat einer politischen Bürokratie, die mit Propaganda und Gewalt herrscht und dem Individuum jeglichen eigenständigen Gedanken herausreißen möchte. Wofür das Ganze? Weil das Establishment eine Welt anstrebt, in „der Sieg auf Sieg, Triumph auf Triumph folgt: ein nicht endender Kitzel des Machtnervs“. Klingt das für Sie jetzt zu abstrakt, zu abgehoben? Gut, dann blenden wir von der Literatur ins wahre politische Leben und zitieren Henry Kissinger: „Macht ist das ultimative Aphrodisiakum“. Willkommen, in der Realität.

437 Seiten später oder Ein Buchprojekt biegt in die Zielgerade

Gestern also die (vor)letzte Durchsicht und Überarbeitung zum Buchprojekt Der Fetisch des Erik van der Rohe abgeschlossen. Aus den zuvor veranschlagten und stark gekürzten 300 Taschenbuchseiten wurden nun wieder 437 Seiten. Ob sich noch ein paar Seiten (zurück) kürzen lassen, werden die nächsten Tage zeigen. Aber ich bin zufrieden. Alles scheint am rechten Platz und stimmig. Wenn ich also das Manuskript im Juni zum Letztkorrektorat nach Mainz schicke, dann geht ein neunjähriges Hin und Her (hoffentlich) zu Ende. Ja, solche schubladisierten Altlasten, die einen immer wieder in stillen Stunden quälen, können die kreativen Freiräume ziemlich belasten. Deshalb tut es gut, ein Häkchen unter Erik zu setzen und das Projekt abzulegen.

Erik wird – aller Voraussicht nach – nicht als E-Book erscheinen. Das hat Gründe. Unter anderem will ich nicht fidele Passagen aus dem Buch im Netz herumschwirren sehen – aus dem Zusammenhang gerissen könnten sie auf den sensiblen Leser recht befremdlich wirken. Überhaupt sind solche literarischen Versuchsanordnungen, die zwischen Realität und Fiktion pendeln, immer ein kleines Wagnis. Nicht für die große Welt, nur im kleinen familiären Rahmen könnte das eine oder andere Kapitel missverstanden werden. Oft frage ich mich ja, wie andere Autoren damit klar kommen, wenn sie in Büchern die Grenze zwischen fiktivem und realem Leben verwischen. Wir wissen, in jedem Text steckt ein Körnchen Wahrheit. Das macht in gewisser Weise auch den Reiz vieler Texte aus.

Sonst? Gibt es nicht viel mehr zu sagen, als geradewegs zum nächsten Projekt überzugehen. Con$piracy, you know?